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Bayerisches Landesturnfest

AZ04.06.2019

Ein Höhepunkt jagt den nächsten

Die Jumpinos des TSV Friedberg durften auch beim bayerischen Landesturnfest einen herausragenden Erfolg feiern. Sie zählten zu den zwei besten bayerischen Gruppen.
Bild: Annette Degen

Die Jumpinos des TSV Friedberg feiern einen herausragenden Erfolg. Die Mädchen begeistern ihr Publikum und freuen sich schon auf einen besonderen Auftritt.

Das Bayerische Landesturnfest findet alle vier Jahre statt und bringt Sportler aus dem ganzen Freistaat zusammen. Nach Landshut 2011 und Burghausen 2015 machten sich die Jumpinos dieses Jahr auf den Weg ins unterfränkische Schweinfurt, um wie 9000 weitere Sportler am 32. Bayerischen Landesturnfest teilzunehmen.

Das Motto kommt gut an

Gleich am ersten Tag des Großevents stand für die Jumpinos ein wichtiger Wettkampf an: Das „Rendezvous der Besten.“ Dabei treten Showgruppen aus ganz Bayern gegeneinander an und werden von einer hochkarätigen Jury bewertet. Die Show der Jumpinos trägt – passender könnte es anlässlich des bayerischen Landesturnfestes nicht sein – den Titel „Bayern – des samma mia“. In Lederhose und Dirndl, ausgerüstet mit Maibaum, Bierbank, Fass und Krügen betraten die Rope Skipper aus Friedberg die Wettkampffläche. Zu Beginn liefern sich Madln und Buam, die eigentlich nur Madln in Lederhosen waren, ein Duell. Die Madln tanzen traditionell um den Maibaum, die Buam beeindrucken mit einem Freestyle. Anschließend wird zur Musik von Voxxclub gesprungen, Zillertaler und Co. dürfen natürlich nicht fehlen. Die zünftige bayerische Musik, die kreative Gestaltung, die urigen Kostüme und die spektakulären Tricks konnten das Publikum begeistern und machten die wenigen kleinen Hänger beinahe ungeschehen. Die noch junge Show der Jumpinos war ein voller Erfolg und kam sowohl bei den Zuschauern als auch bei der Jury sehr gut an.

Bei der Siegerehrung wurde es spannend, denn die Konkurrenz war sehr stark. Die acht gegnerischen Gruppen präsentierten allesamt Shows auf hohem Niveau. Für die Jury war es sicher kein Leichtes, eine Entscheidung zu treffen. Beim Rendezvous der Besten gibt es keine Platzierungen, sondern Prädikate. Angefangen bei „mit Erfolg teilgenommen“ geht es über „gut“ und „sehr gut“ zu „ausgezeichnet“ und „hervorragend“.

Friedbergs Mädchen freuen sich riesig

Die Jury war dieses Mal besonders streng und verteilte kein einziges Mal das Prädikat „hervorragend“. Deshalb freuten sich die Jumpinos umso mehr, als sie ihr Prädikat „ausgezeichnet“ in den Händen hielten. Doch es wurde immer besser: Mit dieser Auszeichnung hatten sich die Jumpinos automatisch für das Bundesfinale am 23. November qualifiziert und erhalten den Titel „BTV-Showgruppe 2019“. Die Freude war riesig. Eine Überraschung gab es für die Jumpinos noch: Genau wie die Gruppe aus der Firnhaberau dürfen sie im Januar 2020 das Feuerwerk der Turnkunst in der Olympiahalle München eröffnen. Mit dieser Ehre belohnte die Jury in Schweinfurt die beiden besten Showgruppen Bayerns. Nach einem Auftritt auf dem Marktplatz in der Innenstadt feierten die Jumpinos ihren erfolgreichen Tag. Am nächsten Tag ging es früh morgens weiter, schließlich standen zwei Auftritte bei der Turnfestgala nachmittags und abends im Theater der Stadt an.

Dafür wurde fleißig frisiert und geschminkt. Für die Jumpinos war es eine große Ehre, mit Top-Artisten auf der Bühne stehen zu dürfen. Ihre Show „It´s magic“ zog die Zuschauer in den Bann.

Auch am Tag darauf traten die Jumpinos wieder bei der Gala auf. Doch zuvor hatten sie Zeit, Schweinfurt zu erkunden. Die Stadt hatte sich sehr viel Mühe gegeben und ein unvergessliches Turnfest organisiert. Überall in der Stadt gab es tolle Aktionen für die Teilnehmer. Überall konnte man sich austoben, auf einer Airtrack-Bahn turnen oder andere Sportarten ausprobieren. Allerorten spürte man das Gemeinschaftsgefühl und die Verbundenheit zwischen den Sportlern, die alle Teil dieser Großveranstaltung sein durften.

Für die Jumpinos ging ein mehr als erfolgreiches Turnfest 2019 in Schweinfurt zu Ende und sie freuen sich schon auf das nächste Mal in vier Jahren. Nach Schweinfurt geht es bereits in vier Wochen schon wieder weiter – dann zum Trainingswochenende für das nächste große Event, die Weltgymnaestrada im Juli im österreichischen Dornbirn.


AZ10.04.2019

Skippolinis des TSV Friedberg landen auf dem zweiten Platz

Die Nachwuchs-Rope-Skipper des TSV Friedberg nahmen zum ersten Mal beim Landesfinale des Show-Wettbewerbs „Tuju-Stars“ teil und belegten den zweiten Platz.
Bild: Sabrina Amler

Der Nachwuchs des TSV Friedberg tritt erstmals beim Landesfinale des Show-Wettbewerbs „Tuju-Stars“ in Haunstetten an. Wie die Seilspringer die Jury und Publikum überzeugen.

Seit Monaten liefen bei den Skippolinis des TSV Friedberg die Vorbereitungen auf Hochtouren. Sie bereiteten sich auf ihren ersten Show-Wettkampf überhaupt vor und hatten es sich zur Aufgabe gemacht, eine Show auf die Beine zu stellen, mit der sie alle überzeugen wollten.

Am vergangenen Sonntag war es dann endlich so weit: Der TSV Firnhaberau richtete in Haunstetten den mittlerweile bundesweit bekannten Wettbewerb „Tuju-Stars“ aus. Bei diesem Wettkampf zeigen sportbegeisterte Jugendliche eine mitreißende Show, die eine spannende Geschichte erzählt.

So viele Teilnehmer wie noch nie

Dieses Jahr nahmen zehn Gruppen aus ganz Bayern teil, so viele wie noch nie. Unter ihnen waren auch die Skippolinis mit ihrer Show „Cowgirls“. Sie gingen als letztes Team an den Start und zeigten eine fast perfekte Einlage. Mit ihren raffinierten Kostümen, bestehend unter anderem aus pfiffigen Cowgirl-Hüten, entführten sie das Publikum in den Wilden Westen und begeisterten Jury und Publikum durch eine modern interpretierte Show. Gleich zu Beginn der Einlage meisterten sie den sogenannten „Höhepunkt“, bei dem zwölf Cowgirls in einem Seil gleichzeitig mit weiteren integrierten Seilen springen, fehlerfrei. Die taffen Mädels ließen sich die zwei kleinen Fehler während der restlichen Show nicht anmerken und zeigten den Zuschauern selbstbewusst, was Cowgirls im Seil draufhaben.

Nach dem gelungenen Auftritt konnten sich die Skippolinis kurz zurücklehnen. Jetzt lag es an der Jury, die Einlagen der zehn Nachwuchsshowteams zu bewerten. Jedes der Kriterien Originalität und Kreativität, Musikqualität, Bewegungsvielfalt und -qualität, Kostüme und Requisiten sowie Ausdruck und Präsentation wird mit einer Punktzahl von eins bis zehn bewertet. Die Wertungen der einzelnen Jurymitglieder, zu denen Richard Wieser, Birke Kotre, Ulla Wenzel, Mark Verloop und Christine Königes gehörten, werden am Ende zu einer Gesamtpunktzahl addiert.

Am Ende durften sich die Skippolinis über einen guten zweiten Platz freuen und haben sich so für das Bundesfinale am 8. Juni in Hatten-Sandkrug bei Oldenburg qualifiziert, wo sie zusammen mit den Siegern des Landesfinales, den Akrobatik Masters aus der Firnhaberau, Bayern würdig vertreten wollen.

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AZ07.02.18

Besondere Ehre für die Jumpinos

Erhielten eine schöne Auszeichnung: die Jumpinos des TSV Friedberg (Deutschland-Jacke), in der Mitte von links: Sabine Walter (Abteilungsleitung TSV Turnen), Andreas Berndt (BTV), Trainerin Sabrina Amler, Richard Wieser (ehemals DTB), Barbara Zech (BSJ).
Bild: Annette Degen
 Die Sportlerinnen des TSV Friedberg erhalten von einer Fachjury den dritten Preis. Auch der Präsident des bayerischen Turnverbandes und andere Prominente gratulieren.

Vor knapp zwei Wochen zeigten die Jumpinos des TSV Friedberg beim Feuerwerk der Turnkunst in der Olympiahalle München ihre Show „It’s magic“ und konnten die fast 10000 Zuschauer verzaubern. Sie können sich nun nicht nur über einen gelungenen Auftritt freuen, sondern wurden im Nachhinein mit dem dritten Platz des Nachwuchspreises des Feuerwerks der Turnkunst geehrt.

Eine Fachjury bewertete die 32 Lokalgruppen, die in verschiedenen Städten in ganz Deutschland die beliebteste Turnshow Europas eröffnen durften, und wählte daraus die besten Showteams aus. Die Jumpinos überzeugten mit ihrer magischen Einlage und wurden von der Jury dafür mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Platz zwei ging an die Turntalentschule Kassel, über den Sieg durften sich die Green Spirits von der TSG Hatten-Sandkrug freuen. Für die Jury, die unter anderem aus der Regisseurin des Feuerwerks, Heidi Aguilar, und Ensemblemitglied Felice Aguilar bestand, war es keine leichte Entscheidung.

Die Jumpinos jedenfalls freuten sich riesig, als sie vom Verantwortlichen fürs Feuerwerk der Turnkunst der Turn- und Sportfördergesellschaft des Niedersächsischen Turner-Bundes (NTB), Frederik Riebling, über diese Auszeichnung informiert wurden. Um zu gratulieren waren auch Andreas Berndt vom Bayerischen Turnverband (BTV), zuständig für den Turngau Schwaben, sowie Richard Wieser, ehemaliges Jurymitglied im DTB-Showbereich und Initiator des „Rendezvous der Besten“ in Bayern nach Friedberg gekommen. Beim Wettkampf im April 2018 hatten sich die Jumpinos gegen zahlreiche andere bayerische Showgruppen durchgesetzt und sich das Ticket fürs Feuerwerk der Turnkunst ersprungen.

Außerdem waren Barbara Zech von der Bayerischen Sportjugend (BSJ), zuständig für den Landkreis Aichach-Friedberg, und Sabine Walter, Abteilungsleitung TSV Turnen, dabei, als den stolzen Mädels ihr Preis überreicht wurde. Der BTV ist stolz, dass die Jumpinos als erste bayerische Gruppe überhaupt diesen Preis erhalten hatten. Der Präsident des BTV, Alfons Hölzl, richtete in einem Brief das Wort persönlich an die Jumpinos: „Zu diesem großartigen Erfolg gratuliere ich Euch ganz herzlich! Ihr habt den Bayerischen Turnverband in hervorragender Weise repräsentiert.“ Natürlich fühlen sich die Jumpinos geehrt. Sie haben sich mittlerweile in ganz Deutschland einen Namen gemacht.

Das nächste große bayernweite Event steht schon bald bevor. Im Mai geht es für die Jumpinos nach Schweinfurt zum Bayerischen Landesturnfest, wo es ein großes Wiedersehen mit Heidi Aguilar, Richard Wieser und weiteren Funktionären des BTV geben wird. Auch Alfons Hölzl blickt dem Ereignis mit Freude entgegen: „Persönlich freue ich mich auf ein Wiedersehen mit den Jumpinos beim diesjährigen Landesturnfest.“

Bevor es aber nach Unterfranken geht, steht in den Osterferien erst einmal das Ostercamp an. Drei Tage lang springen begeisterte Kinder in der TSV-Halle um die Wette. Vielleicht stehen einige von ihnen in ferner Zukunft selbst einmal in der Olympiahalle.

 
 

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Jumpinos aus Friedberg

AZ17.01.2019

Sie wollen in der Olympiahalle Magie verbreiten

Die Jumpinos eröffnen das „Feuerwerk der Turnkunst“ in der Olympiahalle. Die Veranstaltung gilt als die beliebteste Turnshow Europas mit internationalen Top-Artisten aus aller Welt und findet in der Olympiahalle München statt.
Bild: Anette Degen

Die Jumpinos des TSV Friedberg eröffnen am Samstag das „Feuerwerk der Turnkunst“ in der Olympiahalle in München. Was es heißt, vor 10000 Zuschauern seine Show zu zeigen.

Das Jahr 2019 könnte für die Jumpinos des TSV Friedberg nicht besser beginnen: Die Rope-Skipperinnen dürfen am Samstag das „Feuerwerk der Turnkunst“ eröffnen. Die Veranstaltung gilt als die beliebteste Turnshow Europas mit internationalen Top-Artisten aus aller Welt und findet in der Olympiahalle München statt.

Rope Skipping – Seilspringen – ist eine nicht mehr ganz neue Trendsportart. Der TSV Friedberg bietet diese Sparte schon seit einigen Jahren an, und die Jumpinos haben seitdem schon einige Erfolge eingefahren. Rund 10000 Turnbegeisterte aus ganz Bayern werden nun die Show sehen, mit der sich die Friedbergerinnen im April die Ehre, am Feuerwerk teilzunehmen, ersprungen hatten. Beim Landesfinale des „Rendezvous der Besten“ kämpften zahlreiche Showgruppen um die begehrten vorderen Plätze. Die Jumpinos setzten sich souverän gegen die starke Konkurrenz durch und stehen jetzt, knapp neun Monate später, vor einem ihrer größten und wichtigsten Auftritte. Dementsprechend intensiv liefen die Vorbereitungen ab.

Die Show, an der seit Monaten akribisch gefeilt wurde, ist etwas ganz Besonderes. Sie trägt den Titel „It’s magic“. Ein düsterer Zauberer steuert das Geschehen und lenkt seine Untergebenen, für die kein Ausbruch möglich scheint. Untermalt wird die Handlung von mystischer Musik, die gegen Ende fröhlicher wird.

Was die Darbietung zu einem Unikat macht, sind die speziellen Seile, die die Jumpinos benutzen. Blaue LED-Seile tauchen die Umgebung in ein magisches Licht und schaffen eine unglaubliche Atmosphäre, die jeden Besucher sofort in ihren Bann zieht. Man kann den Blick nicht mehr abwenden und verfolgt mit Spannung die Geschichte des dunklen Zauberers, der mit seinem Einfluss alles kontrollieren kann. Die Jumpinos trainierten hart, um den Zuschauern eine perfekte Show zeigen zu können. Da es in der Olympiahalle eine 360-Grad-Bühne gibt, musste ihre Show so umgestellt werden, dass in alle Richtungen gesprungen wird. Keine leichte Aufgabe für die Jumpinos, doch es ist eine Show entstanden, mit der die Rope-Skipperinnen mehr als zufrieden sind und die am Samstag die 10000 Zuschauer in der Olympiahalle und die zahlreichen mitreisenden Fans begeistern soll.

 

 17.01.19

Feuerwerk Rope 2019 01 17

 

 



Rope Skipping

AZ21.11.2018

Jumpinos begeistern die Zuschauer in Worms

Die Jumpinos des TSV Friedberg haben beim Rendezvous der Besten eine beeindruckende Show gezeigt.
Bild: Anette Degen

Beim Bundesfinale des Rendezvous der Besten zeigten die Jumpinos ihre Show „It’s magic“. Die Entscheidung der Jury können sie nicht nachvollziehen.

Bereits zum 15. Mal veranstaltete der Deutsche Turnerbund (DTB) den deutschlandweiten Wettkampf „Rendezvous der Besten“. Dieses Jahr gingen in Worms 36 Gruppen aus den verschiedenen Landesturnverbänden an den Start. Die Jumpinos des TSV Friedberg hatten sich im April beim Bayernentscheid für das Bundesfinale qualifiziert und vertraten zusammen mit einer Gruppe aus der Firnhaberau den Freistaat.

Das Rendezvous der Besten wurde vor fünfzehn Jahren ins Leben gerufen, um die sportliche Vielfalt des DTB, der aus zahlreichen verschiedenen Sportarten besteht, zu fördern. Die Jumpinos fuhren optimal vorbereitet nach Worms und am letzten Samstag begann der Tag für die sechzehn Springerinnen bereits um fünf Uhr früh. Bevor es zur Generalprobe ging, wurden alle Mädels frisiert und geschminkt. Als achte Gruppe betraten die Jumpinos die Fläche, platzierten acht Podeste, eines von vielen Spezialeffekten, auf der Bühne und begaben sich in ihre Anfangsposition. Das Licht wurde gedimmt und die Zuschauer waren von der ersten Sekunde an gefesselt. Alle Augen waren auf die Bühne gerichtet, als im exakt selben Moment 16 LED-Seile die Bühne in blaues Licht tauchten. Durch die Menge der Zuschauer ging ein Raunen. Wie der Titel der Show „It´s magic“ bereits andeutet, geht es um Magie.

Die düstere Musik, ein strukturiertes Kostüm und absoluter Gehorsam prägen den ersten Teil der Show, den die Jumpinos mit Bravour meisterten. Die Zuschauer im Saal des Wormser Theaters verfolgten den Verlauf mit großer Spannung. Auch sie merkten, wie die Kontrolle des Zauberers langsam zu bröckeln begann. Als die Jumpinos dann, unter dem strengen, einheitlichen Kostüm versteckt, ein zweites Outfit hervorzauberten, änderte sich auch die Stimmung im Saal. Vorher gebannt, klatschten die Zuschauer jetzt im Takt der Musik: Die Jumpinos hatten sich dem Zauberer widersetzt und waren ausgebrochen. Das Publikum brach in tosenden Applaus aus, als die Jumpinos ihre Einlage mit der Schlussposition beendeten.

Glücklich verließen sie die Bühne, es hatten sich nur drei kleine Fehler eingeschlichen, fast alles lief nach Plan. Zuversichtlich blickten die Jumpinos der anstehenden Siegerehrung entgegen. Jede Gruppe wird von der Jury mit einem Prädikat ausgezeichnet. Die Jumpinos freuten sich sehr, als sie mit der zweitbesten Auszeichnung „ausgezeichnet“ geehrt wurden. Zusätzlich zu dem Prädikat erhalten die 15 besten Gruppen den Titel „DTB-Showgruppe 2018“. Diese dürfen außerdem am Abend bei der Gala ihre Show zeigen. Die Jumpinos waren sich fast sicher, diesen Titel ebenso zu bekommen. Umso größer war die Enttäuschung, als klar war, dass dem nicht so war.

Den Titel bekamen fast ausschließlich Gruppen derselben Sportart, deren Shows sich nahezu überhaupt nicht voneinander unterschieden, obwohl der Wettkampf doch eigentlich die Vielfalt als Markenzeichen ausschreibt. Ganz leer gingen die Jumpinos dennoch nicht aus. Groß angepriesen hatten die Veranstalter im Voraus den Titel „Das besondere Etwas“. Der Gewinner dieser Auszeichnung durfte ebenfalls an der Gala teilnehmen. Als der Moderator die Verleihung ankündigte, waren die Jumpinos sicher, dass sie als Nächstes aufgerufen werden würden. Sie waren schlicht und einfach die einzige Gruppe, die besonders war und aus den anderen hervorstach. Wem hätte die Jury sonst diesen Titel verleihen sollen, wenn doch sonst alles vom Prinzip her ähnlich war? Mit etwas Wut im Bauch gingen die Rope Skipper also noch einmal bei der Gala auf die Fläche und bewiesen allen, den Zuschauern, der Jury und der Konkurrenz, dass sie den Titel „DTB Showgruppe 2018“ mehr als verdient hätten. Sie legten eine fast perfekte Show mit nur einem Fehler aufs Parkett und das Publikum jubelte.

 

 


14.11.18

Erfolgreiche Sprünge beim Brezel-Cup

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Rope Skipping Beim Brezel-Cup in München stellten vier junge Nachwuchs-Springerinnen der Skippolinis ihr Können unter Beweis. Sogar gegen internationale Konkurrenz konnten sie sich durchsetzen

Friedberg/ München Am vergangenen Wochenende ging es für vier Skippolinis, Springerinnen der Rope Skipping- Nachwuchsmannschaft des TSV Friedberg nach München zum Brezel-Cup, um dort in verschiedenen Disziplinen gegen andere Rope Skipper anzutreten. Der TSV Waldtrudering richtete den international ausgeschriebenen Wettkampf zum zweiten Mal aus. Neben zahlreichen deutschen Springern, unter anderem Celia Schneider, Isabel Cunha, Annika Swada und Eva Burlefinger aus Friedberg, ging auch starke Konkurrenz aus Österreich, Tschechien, Ungarn und Frankreich an den Start. Insgesamt zeigten unter strengem Regelwerk der „World Jump Rope Federation“ über 100 Teilnehmer in verschiedenen Altersklassen und Disziplinen ihr Können.

Für die Friedberger ging es am Samstag los mit „Double Under- Speed“. Ziel ist es hier, in einer halben Minute so viele Zweifachdurchschläge mit dem Seil wie möglich zu schaffen. Hier mussten die Skippolinis ihren Gegnern den Vortritt lassen und konnten sich trotz starker Leistungen keinen Platz auf dem Siegertreppchen erspringen.

Umso erfolgreicher war dann der nächste Tag. In der Kategorie „Wheel Freestyle“ konnten alle vier Friedbergerinnen mit ihren Choreografien überzeugen. Beim „Wheel“ springen jeweils zwei Rope Skipper zu zweit eine Abfolge von komplizierten Sprüngen. Die Seile sind hierbei überkreuzt, die Springer folglich miteinander verbunden. Celia Schneider und Isabel Cunha zeigten konzentriert ihre Choreographie und konnten sich über einen hervorragenden zweiten Platz in der Altersklasse 13-14 Jahre freuen. Auch Eva Burlefinger und Annika Swada präsentierten ihre kreativen Sprünge sehr erfolgreich und gingen als Drittplatzierte der 15-16-jährigen von der Fläche.

Eigentlich hätten die Skippolinis mit diesem Ergebnis schon mehr als zufrieden sein können, doch auch in der nächsten Disziplin bewiesen sie erneut, dass der TSV Friedberg nicht zu unterschätzen ist. In der Kategorie „Single Rope Freestyle“ zeigen die Springer mit ihrem Partner eine Choreografie, die zwar mit einem Einzelseil, jedoch perfekt synchron, ausgeführt wird. Eva und Annika schafften es trotz eines beeindruckenden, gut abgestimmten Freestyles, nicht unter die besten drei, da in dieser Disziplin die Ungarn außergewöhnlich stark waren. Celia und Isabel hingegen ließen sich von der Konkurrenz nicht einschüchtern und sicherten sich mit ihrer Choreografie vor vielen anderen Paaren den dritten Platz.

Insgesamt war das Wettkampfwochenende für die Skippolinis sehr erfolgreich und sie konnten wertvolle Erfahrung für zukünftige Wettkämpfe sammeln.

 

 

 

Rope-Skipping

AZ06.11.2018

Der wichtigste Wettkampf des Jahres wartet

Unter anderem mit LED-Seilen wollen die Jumpinos des TSV Friedberg die Jury beim Rendezvous der Besten in Worms überzeugen.
Bild: Michael Menhart

Die Jumpinos des TSV Friedberg reisen zum Bundesfinale, dem Rendezvous der Besten, nach Worms.

Das ganze Jahr über trainierten die Jumpinos hart für den bedeutendsten Wettkampf im Jahr 2018: Das Bundesfinale des Rendezvous der Besten wartet auf die Rope-Skipperinnen des TSV Friedberg.

Am Samstag, 17. November, werden in Worms die renommiertesten Showgruppen aus ganz Deutschland ihr Können zeigen und sich untereinander messen. Für die Jumpinos ist es eine große Ehre, Bayern beim Bundesentscheid im rheinland-pfälzischen Worms vertreten zu dürfen. Bereits im Frühjahr wurden sie dazu von einer bayrischen Fachjury nominiert. Beim Landesentscheid in Markt Schwaben setzten sich die Jumpinos souverän gegen die zahlreichen anderen Teams durch und erhielten für ihre mitreißende Show das bestmögliche Prädikat „hervorragend“. Schon damals stand fest, dass die Springerinnen für ihr Bundesland beim deutschlandweiten Entscheid antreten würden. Seitdem wurde akribisch an der Show gefeilt, die mit technischen Extras wie LED-Seilen, schwierigen Tricks und viel Spannung überzeugen soll.

Wie der Titel „It´s magic“ bereits andeutet, erzählen die Jumpinos mit ihren Seilen eine magische Geschichte, die die Zuschauer in ihren Bann zieht. Sie hoffen, dass die Jury in Worms genauso begeistert ist, wie die beim Landesentscheid. Wenn alles fehlerfrei läuft, erwartet die Jumpinos wieder eine Auszeichnung, die, wenn es nach den Rope-Skipperinnen ginge, wieder „hervorragend“ lauten würde. Zudem dürfen sich die Besten der Besten mit dem Titel „DTB-Showgruppe 2018“ schmücken. Das Highlight des gesamten Wettkampftages ist jedoch die spektakuläre Abendgala, bei der nur wenige auserwählte Gruppen ihre Show zeigen dürfen. Teams, denen diese Ehre zu Teil wird, können sicher sein, dass ihre Show absolute Spitzenklasse ist. Auch die Jumpinos würden sich natürlich riesig freuen, mit ihrer Show „It´s magic“ die Zuschauer der Abendgala verzaubern zu dürfen.

 

Rope Skipping

05.10.2018

Jumpinos springen in der Olympiahalle

 
Die Rope Skipperinnen des TSV Friedberg bei ihrer aktuellen Show „It´s Magic“. Sie freuen sich auf München.
Bild: Ralf Hermle

TSV-Gruppe eröffnet im Januar das Feuerwerk der Turnkunst in München.

Das Feuerwerk der Turnkunst ist Europas berühmteste Turnshow. Jedes Jahr ziehen Artisten aus aller Welt die Zuschauer mit ihren atemberaubenden Kunststücken und Tricks Tausende von Zuschauern in ihren Bann.

Eine ihrer Stationen ist natürlich auch München. Dort werden am Samstag, 19. Januar, im kommenden Jahr nicht nur ausländische Top-Darsteller zu sehen sein. Die Jumpinos des TSV Friedberg dürfen die spektakuläre Show in der Olympiahalle eröffnen. Für sie sei es eine riesige Ehre, zusammen mit internationalen Top-Artisten ein Teil des Spektakels zu sein, heißt es im Verein. Dafür qualifiziert haben sich die Rope Skipperinnen im April diesen Jahres beim Landesentscheid des „Rendezvous der Besten“. Dort zeigen Gruppen aus ganz Bayern ihre Show und werden von einer fachkundigen Jury beurteilt. Die Jumpinos freuten sich über die beste Auszeichnung „hervorragend“.

Dieses Prädikat war gleichzeitig ihr Ticket für die Eröffnung des Feuerwerks der Turnkunst. Nur den besten zwei Gruppen, zu denen auch die Jumpinos zählen, wird diese Ehre zuteil.

Am 19. Januar ist es dann endlich soweit und die Springerinnen dürfen ihre fesselnde Show mit vielen Spezialeffekten vor rund 10000 Zuschauern in der Olympiahalle zeigen. Selbst für die erfahrenen Jumpinos ist das eine große Zahl. Sie hoffen auf die Unterstützung ihrer treuen Fans, damit der Auftritt vor einem so großen Publikum ein voller Erfolg werden kann.

Wer die Jumpinos bei ihrem Auftritt beim Feuerwerk der Turnkunst sehen möchte, kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tickets für die Turnshow bestellen. Es wird auch einen Bus geben, der die Fans nach München und wieder zurückbringt. Ein Sitzplatz kann ebenfalls unter dieser Adresse reserviert werden. (cf-)

 


2018 Urkunde Landesfinale kl

17.04.18

Jumpinos räumen ab

Rope-Skipping Beim Rendezvous der Besten in Markt Schwaben stellten die Rope Skipperinnen des TSV Friedberg wieder einmal ihr Können unter Beweis. Für ihre Leistung erhielten sie gleich mehrere Titel und Auszeichnungen.

Friedberg/Markt Schwaben Erst zwei Wochen ist es her, dass die Jumpinos mit ihrem Rekord-Ostercamp Schlagzeilen machten. Doch wer gedacht hatte, jetzt wäre erst einmal Ruhe, der hat sich gehörig getäuscht. Die Jumpinos überraschen bereits mit einer neuen Sensation. Am letzten Sontag ging es für die 17 Mädels aus Friedberg nach Markt Schwaben in Oberbayern, wo das Rendezvous der Besten stattfand. Bei diesem Wettkampf kämpfen Showgruppen aus ganz Bayern um die besten Plätze. Die Jumpinos traten mit ihrer Show „It´s magic“ gegen acht weitere bayerische Teams an, gleich als erste Gruppe betraten die angespannten Rope Skipperinnen die Fläche. Sie waren etwas besorgt, da ihre mitreißende Show „It´s magic“ eigentlich nur im Dunkeln richtig wirkt, Outfits, LED-Seile und andere Features sollen dem Publikum in der Dunkelheit den Atem rauben. In Markt Schwaben mussten die Mädels ihre Show jedoch im Hellen zeigen.

Jumpinos 2018 RdB LF 1 kl

 Das soll ein Hindernis für die Jumpinos sein? Natürlich nicht! Beinahe alle Elemente der Show liefen fehlerfrei durch, die Springerinnen brachten das Publikum durch Ausführung, Technik, Schwierigkeit, Musik und Professionalität zum Jubeln. Die mitgereisten Fans und anderen Zuschauer waren begeistert von der Darbietung und ließen das die zufriedenen Mädels auch spüren, indem sie in ohrenbetäubenden Applaus ausbrachen. Für die Jumpinos hieß es jetzt warten. Sie hatten eine tolle, fast fehlerfreie Show zeigen können, die nicht nur den Zuschauern, sondern hoffentlich auch der Fachjury gefallen hatte. Nach ihrer Einlage schauten die Jumpinos die Auftritte der starken Konkurrenz an und erwarteten die Siegerehrung mit gemischten Gefühlen. Hatte man sich gegen die Konkurrenten durchsetzen können? Beim Rendezvous der Besten gibt es keine konkreten Platzierungen, jede Gruppe erhält stattdessen eines der fünf Prädikate „mit Erfolg“, „gut“, „sehr gut“, „ausgezeichnet“ und, das höchste Prädikat, „hervorragend“. Man konnte den Friedberger Mädels die Anspannung deutlich ansehen, sie hofften natürlich auf ein hohes Prädikat.

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Jumpinos 2018 RdB LF 3 kl

Als die Wettkampfleiterin die Jumpinos aufrief, damit sie sich ihre Urkunde abholen konnten, wurde es still in der Reihe der Jumpinos. Endlose Sekunden vergingen, bis sie erfuhren, was sie gar nicht glauben konnten: Die Jumpinos hatten das bestmögliche Prädikat „hervorragend“ erhalten! Die Anspannung fiel von den Mädels ab, Nervosität wurde von Glück und Freude abgelöst. Dieses eine Prädikat hat eine sehr große Bedeutung, es ist nämlich nicht nur eine Auszeichnung. Wer das Prädikat „hervorragend“ erhält, darf sich gleichzeitig BTV Showgruppe 2018 nennen und qualifiziert sich automatisch für das Bundesfinale, bei dem sich im November diesen Jahres Showgruppen aus ganz Deutschland messen. Auch die Jumpinos werden also am Ende des Jahres die Reise zum Bundesfinale antreten und hoffentlich genauso erfolgreich sein wie jetzt beim Bayernentscheid in Markt Schwaben. Was die Jumpinos also mit diesem Prädikat erreicht haben, ist großartig. Doch die Siegesserie der Rope Skipperinnen geht noch weiter. Nachdem sie sich über ihren riesigen Erfolg gefreut hatten und mit den anderen beiden Gruppen, die ebenfalls mit „hervorragend“ ausgezeichnet worden waren, gefeiert hatten, wurde es noch ein letztes Mal still in der großen Halle.

Jumpinos 2018 RdB LF 5 kl

Zwei der drei besten Gruppen, zu denen die Jumpinos zählen, wird die Ehre zu teil, im Januar 2019 das Feuerwerk der Turnkunst in der Olympiahalle zu eröffnen. Die Mädels zitterten und bangten und dann wurde verkündet, wer dazu auserwählt wurde: die Jumpinos werden bei der berühmtesten Turnshow Europas in der Olympiahalle München am 19. Januar in der Abendvorstellung springen! Für die Friedbergerinnen gab es kein Halten mehr, der Triumph musste gefeiert werden. Nach diesem erfolgreichen Tag werden sich die Jumpinos aber nicht zurücklehnen, sie werden im Training voll durchstarten, Bundesfinale und Olympiahalle warten schon.

 

von Chiara Ferner

Jumpinos 2018 RdB LF 6 kl


 

 

11.12.17
Stadt Friedberg Jumpinos 11122017----->>>  Link

 

24.10.17

Liebe Rope Skipper,

für das Jahr 2018 hat sich die Turnabteilung eine ganz besondere Jahresturnshow ausgedacht. Am 27.01.2018 wird die TSV-Halle Schauplatz eines großen Turn-Faschingsballs! Wir wollen in den Wilden Westen zu Cowboys, Indianern, wilden Pferden und anderen interessanten Zeitgenossen reisen!

Der Rope Skipping Nachwuchs wird sich in kleine Indianer und Indianerinnen verwandeln und dem anwesenden Publikum als Rothäute verkleidet einheizen.

Für die Kostüme haben wir schon Ideen und werden wahrscheinlich eure Hilfe brauchen. Näheres erfahrt ihr, wenn wir genau wissen, wer dabei ist.

Bitte überlegt euch, ob ihr Zeit und Lust habt, dabei zu sein! Sagt uns bitte bis zum 13.11.2017 per Email oder persönlich im Training Bescheid. Rechnet damit, dass ihr vormittags Zeit für die Generalprobe habt und abends dann die Show ist. Einen genauen Zeitplan gibt es momentan noch nicht. Wir werden unser Training ab sofort auf dieses Highlight hin ausrichten und euch perfekt auf die Indianer-Show vorbereiten

Viele Grüße

eure Trainerinnen der Jumpinos

 

06.09.17
Liebe Rope Skipper,
die neue Saison steht schon in den Startlöchern und wir freuen uns auf das nächste Jahr

Vereinsmeisterschaften:
Der erste Höhepunkt steht schon vor der Türe: am 14.Oktober 2017 finden die Vereinsmeisterschaften von 8:00 bis ca. 13:00 Uhr in unserer Halle statt.
Wir würden uns freuen, möglichst viele von euch begrüßen zu dürfen.
Wenn uns jemand für den Kuchenverkauf unterstützen möchte, wäre es super, wenn ihr Butterbrezen mitbringen könntet.
Bitte schickt uns die Anmeldung mit folgenden Infos bis spätestens 26.09.2017 per Email zu oder gebt sie uns im Training ab.
Nach diesem Termin können wir keine Anmeldungen mehr annehmen, also einfach hier ausfüllen und schicken

Name
Jahrgang
Trainingsgruppe/ Trainerin
Butterbrezen?

Teilnahme in anderen Wettkampfsparten?

(zB. Turnen, RSG)


Putztag
:
Diesen Samstag (09.09.2017) findet der Putztag statt. Wir würden uns sehr über eure Unterstützung freuen, damit wir wieder in einer strahlend sauberen Halle springen können!
Bitte schreibt mir eine kurze Email, wenn ihr helfen möchtet!
Es wird von 9 bis ca. 12 Uhr geputzt und danach gibt es eine Brotzeit für alle Helfer im Vitalis!

Faschingsturnshow
:
Am Samstag, den 27.01.2018 wird es endlich wieder eine große Jahresturnshow geben, die unter dem Motto “Fasching” steht.
Bitte merkt euch den Termin schon mal vor.
Weitere Infos wird es bis Ende des Jahres noch geben.

passende Sportschuhe:
Ihr springt ja teilweise schon richtig lange und wisst deshalb, welche Belastung auf euren Sprunggelenken beim Springen liegt. Daher ist es besonders wichtig, dass unsere kleinen Rope Skipper passende Sportschuhe tragen: Laufschuhe mit Dämpfungseigenschaften besonders im Vorderfuß- und auch im Fersenbereich sind unerlässlich, um den (noch) weichen Fuß beim Springen zu schützen. Bei Fragen bitte einfach eine Trainerin ansprechen.

Trainingsstart:
Wir legen am Montag, den 18.09.2017, los! Für diejenigen, die schon in Gruppe 2 springen, gibt es die Möglichkeit, mittwochs (16:45 – 18:45 Uhr) ein zweites Mal zu trainieren.
Trainingsauftakt ist für diese Gruppe am 20.09.2017.
Dann wünschen wir euch jetzt noch ein paar schöne Ferientage und eine tolle neue Rope Skipping Saison!
Viele Grüße
euer Trainerteam der Jumpinos 

 

10.08.17

25.07 - 30.07.17     Jumpinos auf der “Gym for life” in Oslo

Video von Oslo

Bericht


 

03.08.17

Rope-Skipping

Jumpinos „versilbern“ ihren Auftritt

Bei der Weltmeisterschaft der Showgruppen in Oslo begeistert das Team des TSV Friedberg das Publikum. Von Chiara Ferner und Werner Miller

Oslo 2017 Jumpinos in action
Oslo Jumpinos meets Rock

Die Jumpinos des TSV Friedberg machen wieder einmal auf sich aufmerksam: Bei der „World Gym for Life Challenge 2017“ in Norwegen, der Weltmeisterschaft der Shwogruppen, gelang den Rope-Skipperinnen ihr bisher größter internationaler Erfolg.

Bei der World Gym for Life Challenge zeigten die Jumpinos des TSV Friedberg in Oslo vor internationalem Publikum eine mitreißende Show, die zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählte. So gehörte zum großen Aufgebot des Deutschen Turner Bunds auch die Friedberger Gruppe, die die Bundesrepublik Deutschland mit ihrem Auftreten hervorragend repräsentierte und mit ihrer kreativen und innovativen Vorführung ein sympathisches Bild abgab.

Nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr 2017 steuerten die Rope-Skipperinnen des TSV Friedberg in der Woche vor den Sommerferien nun ihr größtes Ziel seit Langem an, die „World Gym for Life Challenge“ in Oslo.

Über München ging es für die 18 Springerinnen samt Fans mit dem Flieger in den Norden, genauer ins Oslofjord Convention Center. Komfortabel untergebracht waren die Mädels mit den rund 2000 Sportler aus 23 Nationen in einem Sportlerdorf direkt am Meer. Gleich nach der Ankunft legten die Jumpinos noch eine extra Trainingseinheit ein, um für den Wettkampf gerüstet zu sein. Dann war es endlich so weit, der große Tag war gekommen.

Um halb acht Uhr früh war die Generalprobe in der Wettkampfhalle, danach wurden Frisuren gestylt und Schminke für 16 Leute aufgetragen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, denn das ganze Publikum und natürlich die mitgereisten Fans johlten, als die nervösen Mädels pünktlich um 16.21 Uhr die Fläche betraten.

Innerlich angespannt, jedoch sicher und selbstbewusst starteten sie mit ihrer Show „Rock meets Jump Rope“. Die ersten Takte des bekannten Rocksongs „Runaway“ von Bon Jovi erklangen und die Mädels waren voll präsent. Gleich anfangs riss die Live-Gesangseinlage von Anna Banaszak das Publikum mit und die Jumpinos zeigten bis zur Hälfte der Show eine fast fehlerfreie Einlage. Beim sogenannten Höhepunkt, wo alle in einem langen Seil springen, verhedderte sich aber ein kürzeres im großen Seil.

Gekonnt und clever überspielten die Jumpinos aber den Fauxpas sehr gut, er wurde kaum bemerkt. Im anschließenden Double Dutch begeisterten die Springerinnen durch äußerst schwere Tricks wie Salti und Handstand zu mehreren im Seil. Zum Schluss sang Anna Banaszak, ebenfalls als Springerin, zu „Have a nice Day“. Das Publikum jubelte und applaudierte, als die Jumpinos atemlos, aber strahlend in ihrer Schlussposition stehen blieben.

Zufrieden über diesen erfolgreichen Auftritt verließen sie die Fläche, um sich ein Feedback von Profis zu holen. Dort sagte man ihnen, sie hätten ein gutes Thema gewählt, die Seile gut zur rockigen Musik kombiniert und tolle Tricks gezeigt. Auch Outfit und Make-Up erhielten große Anerkennung.

Als einzigen Kritikpunkt nannten die Feedbacker das nicht so gut ausgeprägte Entertainment. Seltsamerweise müsse ein Rockstar grimmig schauen und lächle nicht, wie es die Jumpinos getan hatten. Insgesamt hätten sie schauspielerisch mehr zeigen sollen. Nach dieser doch recht zufriedenstellenden Rückmeldung hieß es für die Jumpinos nun warten auf die Siegerehrung.

Es gibt nur 15 Mal Gold

Insgesamt nahmen 88 Gruppen an der Großveranstaltung, die zum dritten Mal nach Hong Kong und Paris stattfand, teil und alle wurden nach demselben Prinzip bewertet. Die Veranstalter hatten sich da ein ganz besonderes und lobenswertes System ausgedacht, die keine Gruppe zum Verlierer macht. Es gab keine konkreten Platzierungen, sondern jede Gruppe bekam eine Medaille – entweder Gold, Silber oder Bronze. Das spiegelt das Motto dieses Wettbewerbs wider: Jeder ist Gewinner. Insgesamt vergaben die Kampfrichter nur 15 Goldmedaillen unter den 88 Gruppen. Die Freude Jumpinos war aber dennoch riesengroß, als ihnen die Silbermedaille überreicht wurde.

Besonders stolz ist Trainerin und Akteurin Sabrina Bischofer, die sich mit ihrer Gruppe auf bayerischer Ebene und auch bundesweit für diese Weltmeisterschaft qualifiziert hatte, dass sie auch am Ende einer sehr anstrengenden Wettkampfsaison eine so tolle Auszeichnung erhielten. Glücklich trat das Team zu Beginn der großen Ferien die Heimreise an.

Die Jumpinos haben noch nicht verraten, wie es im neuen Schuljahr weitergehen wird, doch es wird sicher nicht das letzte Mal sein, dass man von den erfolgreichen Rope Skipperinnen des TSV Friedberg hört.

       

23.07.17

Die Spannung steigt

Rope Skipping In wenigen Tagen geht es für die Jumpinos des TSV Friedberg nach Oslo. Bei der „World Gym for Life Challenge 2017“ werden sie ihre Show vor internationalem Publikum zeigen.

 Ostercamp 46

Erst ein Auftritt beim Feuerwerk der Turnkunst, dann ein erfolgreiches Jubiläums-Ostercamp - das Jahr hatte für die Jumpinos schon so gut angefangen. Doch jetzt erwartet die Rope Skipperinnen etwas noch besseres: Vom 26. bis 30. Juli zeigen bei der „World Gym for Life Challenge 2017“ in Oslo 46 Showgruppen aus aller Welt ihr Können. Auch die Jumpinos präsentieren dort ihre erfolgreiche „Rock meets Jumprope“-Show, mit der sie sich beim Landes- und Bundesentscheid „Rendezvous der Besten“ jeweils das bestmögliche Prädikat sichern und sich somit für das Großereignis in Norwegens Hauptstadt qualifizieren konnten.

In den letzten Wochen und Monaten trainierten die 19 Springerinnen hart, ausdauernd und mit großem Ehrgeiz. Formationen wurden umgestellt und optimiert, Choreographien wieder und wieder gesprungen und an der ganzen Show wurde mit akribischer Genauigkeit gefeilt. Man musste die ursprünglich sechs Minuten lange Einlage auf fünf Minuten kürzen und deshalb einige Teile entweder umstellen oder komplett herauslassen. Zudem waren erst vor kurzem vier neue Springerinnen ins Team gekommen, die sofort in die Show mit eingebaut wurden und jetzt ein fester und unverzichtbarer Bestandteil der Mannschaft sind. Zwei von ihnen sind sogar in Oslo mit von der Partie, da sie die ersten Hürden ohne Probleme gemeistert haben und auch die Show schnell gelernt haben. Langsam aber sicher merkt man, dass bei den Jumpinos die Anspannung und Aufregung steigt, doch gleichzeitig freuen sie sich schon darauf, am 28. Juli um 16:21 Uhr im Oslofjord Convention Center mit der vollen Unterstützung ihrer treuen Fans endlich beweisen zu können, dass sich die Mühe und Anstrengung des letzten Jahres gelohnt hat und sie eine mitreißende Show auf die Beine gestellt haben. Wer die Show gerne live sehen möchte, kann sie auf der Facebook Seite von „World Gym for life challenge 2017“ im Livestream miterleben!