Neuigkeiten / Aktuelles

 

 

Trampolinturnen                                                                                   

29.10.19

Harte Kämpfe um den 13. Niederbayernpokal

Silber für Corinna Hoppe, Bronze für Tatjana Hesse und Johannes Lüttig

In diesem Jahr waren es die Trampolinturnerinnen- und turner aus Hessen, Baden Württemberg, und den bayerischen Landesteilen Ober- und Niederbayern und Mittelfranken, die den 13. Niederbayernpokal eroberten. Schwaben ging dabei leer aus.

Von fünf Pokalen in 2018 aus dem niederbayerischen Bad Abbach, von denen zwei golden glänzten, konnten die Friedberger Trampolinern in diesem Jahr nur einen silbernen und zwei aus Bronze mitnehmen. Nichts anderes als den Goldcup hatte Phoenix Baumgardt im Auge, denn bei ansteigender Form, wäre er ihr zum 2. Mal sicher gewesen. Sie nahm es dann doch eher gelassen, als sie sich beim Einturnen eine Knöchelverletzung zuzog und ausfiel. Seit längerer Zeit fehlt den TSV Sprungakrobaten schon Laura Hillenbrand, die an einer verletzten Schulter laboriert. Auch ihr gehörte 2018 der Golden Cup. So blieb den Friedbergern als einzige Bank bei den Turnerinnen die Vorjahressiegerin Corinna Hoppe (1997), die nach einem Jahr Verletzungspause nun wieder in die Vollen gehen konnte. Dafür wurde sie mit Silberpokal belohnt. Gegen die starke Steffi Omlor von den Munich Airriders fehlten ihr im Finale dann doch zwei ganze Punkte. Trotzdem war „Cocos“ comeback atemberaubend. Tatjana Hesse (2001) stieg als Erste aus Pflicht und Kür in den Finalkampf ein. Dort trumpften eine Nürnbergerin und eine Münchnerin aber mit höheren Schwierigkeiten auf und nahmen Tatjana die Punkte ab. 2018 schaute sie noch gehandicapt zu. In diesem Jahr freute sie sich ausnahmslos über den Bronzepokal. Annika Arzberger (2002) kam mit ihrem Finalplatz bei 16 Turnerinnen annähernd an Tatjana heran. 2018 war es noch ein 3. Platz für sie. Katharina Einertshofer (2003) schaffte es in dieser Gruppe auf einen 15. Platz. Als dritter Cupgewinner in Bronze konnte am Ende Johannes Lüttig (2003) mit ansprechenden Übungen aufwarten. Auch wenn es für Emily Ullmann (2007) noch keinen Pokal gab, so war ihr Auftreten erstmalig beim Niederbayernpokal so explosiv, aber auch elegant, dass daraus ein 4. Finalplatz wurde. Weiter ist es ist es auch erstaunlich, wie sich Julina Kimmel (2006) von einem 16. Platz in 2018, mit erhöhten Schwierigkeiten einer M 7 auf einen 5. Finalplatz in 2019 hinauf katapultierte. Unter den Friedberger Nachwuchsturnerinnen                                                                                                                                                                                                                                                                   war der Pokalwettkampf ein Erlebnis neuerer Art. Mit Platz 12 für Emelie Zörner ( 2007) , Platz 21 für Anja Neukäufer (2008) und Platz 27 für Lea Metzger (2008) waren die Ergebnisse zufriedenstellend. Trainer Marc Kimmel, immer noch aktiv, hielt seinen 5. Rang im Vorjahr. Youngster Alexandru David (2009) schnupperte erstmals die Luft eines Pokalwettkampf und kam auf einen 8. Platz.

Topturnerin Melina Müller, die aus privaten Gründen nicht dabei war, wurde schmerzlich vermisst. Auch Diana Raffler, vom gleichen Format wie Melina, muss ihre Verletzungspause noch bis Anfang nächsten Jahres ausdehnen. Unter den gegebenen Umständen war der  Niederbayernpokal nicht ganz so erfolgreich als im Vorjahr, aber gleichzeitig als Testlauf für die Schwäbischen Meisterschaften am 23. November in Immenstadt anzusehen. Bei weniger Konkurrenz werden die Chancen auf Titel und Finalplätze sich dann wohl steigern und verwirklichen lassen. An Motivation soll es nicht fehlen. Cheftrainer Christian Groß will das so festhalten. (wm-)

Die Ergebnisse des 13. Niederbayernpokals für den TSV Friedberg

WK 2 - Jahrgang 2008/ 2010

21. Anja Neukäufer

27. Lea Metzger

WK 3 - Jahrgang 2008/2009

8. Alexandru David

WK 4 – Jahrgang 2007/2006

4. Emily Ullmann

5. Julina Kimmel

WK 7 – Jahrgang 2001/2003

3. Tatjana Hesse

5. Annika Arztberger

15. Katharina Einertshofer

WK 8 – Jahrgang 2002/2003

3. Johannes Lüttig

WK 9 – Jahrgang 1992/2000

2. Corinna Hoppe

WK 10 – Jahrgang 2000

5. Marc Kimmel

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Als anspruchsvoller Wettkampf empfinden die Sprungathleten des TSV Friedberg den Niederbayernpokal, an dem sie stets erfolgreich teilnehmen. Von links hinten: Anja Neukäufer, Trainer Christian Groß, Emelie Zörner,

Julina Kimmel, Tatjana Hesse, Corinna Hoppe, Johannes Lüttig, Marc Kimmel, Lea Metzger. Vorne links: Annika Arzberger, Emily Ullmann, Katharine Einertshofer und Alexandru David (Foto: Werner Miller)

Den Silberpokal im niederbayerischen Bad Abbach eroberte Corinna Hoppe (1997) in bestechender Ausführung ihres Parts (Fotos: Werner Miller)

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Niederbayernpokal in Bronze: Tatjana Hesse überzeugte eindrucksvoll mit schwierigsten Sprungelementen

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Niederbayernpokal in Bronze: Johannes Lüttig übertraf sich mit bester Ausführung

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Finalplatz 5 für Annika Arzberger. Eine Demonstration absoluter Körperspannung

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Finalplatz 4 für Emily Ullmann. Sie war an Eleganz nicht zu überbieten

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Finalplatz 5 für Julina Kimmel. Sie überraschte mit explosionsartiger Steigerung ihrer Leistung

 

 

 

Trampolinturnen

24.10.19

Treffpunkt Bad Abbach                                         

Beim traditionellen Niederbayernpokal wartet starke Konkurrenz aus ganz Deutschland auf die Sprungkünstler des TSV Friedberg

Jedes Jahr aufs Neue veröffentlich der TSV Abbach eine Ausschreibung zum Niederbayernpokal im Trampolinturnen und kann sich vor Anmeldungen kaum retten. Denn im Lauf der Jahre zieht dieses beliebte Sportevent magisch viele Spitzenathleten aus ganz Deutschland an, die allein schon wegen einer geschätzten und angenehmen Wettkampfatmosphäre, die dort herrscht, gerne in das niederbayerische Städtchen an der Donau kommen, um nicht nur um den Pokal zu wetteifern, sondern auch um Sportfreundschaften zu schließen und zu pflegen.

Über 150 Teilnehmer werden am Samstag in Bad Abbach aus den Bundesländern Berlin, Hessen Saarland, Rheinland Pfalz und Bayern eintreffen. Vom Bayerischen Turnverband sind es Teilnehmer aus den Turnbezirken Niederbayern, Oberbayern, Mittel- und Oberfranken, Schwaben und der Oberpfalz.

Schon aus Tradition zieht es Jahr für Jahr ein Springerteam des TSV in die schöne Josef Manglkammerhalle nach Bad Abbach, denn allein das Treffen auf viele bekannte Gesichter aus der Trampolinszene und den vielen Turnbezirken des BTV vermittelt das Gefühl zur großen Trampolinfamilie Bayerns zu gehören. Dass die Friedberger auch noch nie ohne einen Pokal im Wettstreit mit einer starken Konkurrenz nach Hause kamen, nimmt man mit der Zeit schon als selbstverständlich an und macht die Begegnung so spannend und interessant.

Friedberg kann in diesem Jahr nur mit 12 Turnerinnen und Turnern aufwarten, zu deren Spitze Tatjana Hesse, Annika Arzberger, Phoenix Baumgardt, Johannes Lüttig, Marc Kimmel und überraschenderweise wieder auch die Münchnerin Corinna Hoppe zählen, die wie Tatjana Hesse, nach langer Verletzungspause, ihre alte Form wiedergefunden haben und im Vorfeld zu den Gewinnern, zumindest zu den Favoriten des Pokals gehören dürften. Bedauerlicherweise muss Topturnerin Melina Müller passen und fehlt verletzungsbedingt. Des Weiteren haben aber hoch talentierte Jugendliche, wie Julina Kimmel und Emily Ullman, durch ihre beachtliche Formsteigerung der letzten Zeit, ebenfalls große Chancen einen Podestplatz zu erobern. Von der TSV Nachwuchsgruppe wollen sich Emelie Zörner, Anja Neukäufer, Lea Metzger und Alexander David profilieren und auf einen Finalplatz hinstreben.

Trainer Christian Groß und Anna Lena Krüger sind als Kampfrichter eingebunden. Michael Baumgardt und Werner Miller betreuen das Team in Bad Abbach (wm-)

Wettkampfdaten Samstag, 13. Oktober, 12. Niederbayernpokal Bad Abbach; Veranstalter sind der TSV Bad Abbach und der Bayerische Turnverband; Ausrichter: TSV Bad Abbach; Wettkampfort: Josef-Manglkammer-Halle, Bad Abbach; Die Wettkämpfe laufen von 11 bis 18 Uhr

Wieder in Topform: Die Münchnerin und TSV Trampolinturnerin Corinna Hoppe beim ¾ Salto vorwärts (Fotos: Werner Miller)

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TSV Trampolinturnerin Tatjana Hesse beim 1 ¾ Salto vorwärts

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Annika Arzberger beim Salto a

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Phoenix Baumgardt beim Barani

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Emily Ullmann – Salto a

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Julina Kimmel – ½ Schraube

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In bester Wettkampflaune: TSV Spitzentrampolinturnerinnen Corinna Hoppe und Tatjana Hesse

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29.09.2019

Trampolinturnen

In Geretsried regnet es Medaillen

Bei den Schwäbischen Meisterschaften auf dem Doppelminitrampolin brilliert das TSV Team mit dreimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze

Schon, wie erwartet, aber am Ende doch überraschend, da die TSV Trampoliner nur mit einer dezimierten Mannschaft von 8 Teilnehmern bei den Schwäbischen Meisterschaften auf dem Doppelminitrampolin antraten, standen die Herzogstädter in Geretsried gleich siebenmal auf dem Siegerpodest.

Da die Siegerin des Vorjahres, Phoenix Baumgardt, nicht antreten konnte, überraschte vor allem Jugendturnerin Julina Kimmel (Jahrgang 2006) mit schwierigen Sprüngen, wie dem eines Baranis mit einer gestochenen Ausführung, auf und aus dem Sprunggerät. Damit war ihr der Meistertitel nicht mehr zu nehmen. Ganz knapp mit 4/10 Pkt. Differenz stand Lara Quittkat als Zweite neben ihr auf dem Treppchen. In der jüngeren Altersklasse von 2007 hatte Emily Ullmann Eva Lindermair vom TV Immenstadt als unbezwingbare Gegnerin vor sich, freute sich aber dennoch sichtlich über ihren Vizemeistertitel. Die drei Jahre jüngere Sara Tuffentsammer (2010) verpasste in dieses AK (2007-2010) mit 0,4 Pkt. Unterschied als Vierte nur knapp das Treppchen

Annika Arzberger und Melina Müller (AK 2002-2002) tauschten dieses Jahr Meister- und Vizemeistertitel des Vorjahres. Melina war in Ausführung, Schwierigkeit und Präzision nicht zu schlagen, erturnte sich die zweitbeste Tagesnote und distanzierte Annika um einen ganzen Punkt, den diese ihrer heimischen Konkurrentin jedoch gerne überließ. Keinen Zweifel ließ Florian Kristen (2007) an seiner Fähigkeit, einen Wettkampf unter hohen Anforderungen hinzulegen. Mit gleich 3,1 Zähler mehr auf seinem Punktekonto als Tristan Klagge vom TuS Geretsried wurde er Schwäbischer Meister wie schon ein Jahr zuvor. Immerhin stand Felix Häusler noch als Dritter auf dem gleichen Podest. Alexandru David war indisponiert und trat bedauerlicherweise nicht an.

Zum überlegenen Sieg des Teams trug insbesondere das neue und wettkampftaugliche Doppelminitrampolin der Friedberger bei, dessen Finanzierung der Turnabteilung am Herzen lag. Auf diesem können die Sprungkünstler ihre Bestsprünge bei ihren Trainingseinheiten noch präziser und höher ausführen. Im Übrigen motivierten Trainer Christian Groß und Marc Kimmel ihr Team durch Stabilität und der Steigerung ihres Könnens, das zu einem überlegenen Sieg der Friedberger Mannschaft beitrug. Als Kampfrichter waren beide Trainer in Diensten des Turnbezirks Schwaben tätig. (wm-)

In Geretsried dominierten die Friedberger Trampoliner wieder, wie im Vorjahr, bei den Schwäbischen Meisterschaften auf dem Doppelminitrampolin und überraschten mit einem Medaillensegen. Links oben: Julina Kimmel, Sara Tuffentsammer, Felix Häusler, Florian Kristen. Vorne links: Trainer Christian Groß, Melina Müller, Lara Quittkat, Emily Ullmann, Annika Arzberger und Trainer Marc Kimmel. Foto: Birgit Arzberger

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In exzellenter Ausführung eines Baani wurde Julina Kimmel Schwäbische Meisterin auf dem Doppelminitrampolin. Foto: Marc Kimmel

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In der AK 2005-2006 wurde Julina Kimmel (Mitte), Schwäbische Meisterin. Lara Quittkat (links), Schwäbische Vizemeisterin Foto: Birgit Arzberger

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In diesem Jahr gehörte der Titel Melina Müller (Mitte) Jhrg.2001, vor Annika Arzberger (links) Jhrg. 2001, als Zweite. Foto: Birgit Arzberger

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Emily Ullmann (links) freute sich sehr über ihren 2. Platz. Sara Tuffentsammer fehlten als Vierte (von links) 0,4 Pkt. aufs Treppchen Foto: Birgit Arzberger

290919 Emily links Sara 4.v.l

 

26.09.18

Trampolinturnen                                                                                    

Eine Randsportart tritt aus dem Schatten

In Geretsried starten Friedberger bei den Schwäbischen Meisterschaften auf dem Doppelminitrampolin

Neben dem traditionellen Trampolinturnen auf dem Großgerät ist es auch reizvoll Sprünge auf und aus dem Doppelminitrampolin zu beherrschen. Die Friedberger haben schon im vorigen Jahr bewiesen, dass sie dies aus dem ff können und hoffen auch in diesem Jahr ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden, auch wenn die Teilnehmerzahl bis auf neun geschrumpft ist. Es sind mit dem TSV Friedberg, der TSV Geretsried, der TV Immenstadt und dem TB München, vier Vereine, die am Samstag, 28. September beim Turnbezirk Schwaben in Geretsried um Meisterschaftsehren antreten. Wie gut sich die Friedberger Springer in diesem Jahr präsentieren, wird sich herausstellen. 2018 beherrschten sie durchwegs die Szene und standen elfmal auf dem Treppchen. Das könnte sich ändern, dann vom TB München und dem TV Immenstadt werden starke Gegner erwartet. Vom Jahrgang 2001/2002 werden sich jedoch die TSV Turnerinnen Melina Müller und Annika Arzberger die Podestplätze wohl wieder teilen. Julina Kimmel und Lara Quittkat können sich mit schwierigen Sprüngen durchsetzen. Vorjahressiegerin Emily Ullman hat zwar mit Evi Lindermeir vom TV Immenstadt eine starke Gegnerin vor sich, ist aber entsprechend vorbereitet. Sara Tuffentsammer (2010) hat es in dieser AK 2007 – 2010 nicht leicht sich durchzusetzen. Florian Kristen ist als Nummer eins des Vorjahres gesetzt. Felix Häusler will ebenfalls wieder aufs Podest und Alexendru David gibt auf dem Doppelmintramp sein Debüt. Nun darf man gespannt sein, wie sich die Friedberger in diesem Jahr schlagen. Ein Pluspunkt für sie bedeutet schon, dass die Mannschaft seit kurzer Zeit auf einem nagelneuen wettkampftauglichen Gerät trainieren kann. Trainer Christian Groß ließ daher nichts unversucht, sein Team auf die Minute in Topform zu bringen (wm-)

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Julina Kimmel vom TSV Friedberg wird bei den Schwäbischen Meisterschaften auf dem Doppelminitrampolin eine Favoritenrolle zugedacht. Foto: Werner Miller

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Als Schwäbische Meisterin auf dem Doppelminitramp wie im Vorjahr würde sich Emily Ullmann auch in diesem Jahr gerne betiteln lassen. Foto: Werner Miller

 

 

 

11.06.19

Trampolinturnen                                                                                   

Viel gewagt ist halb gewonnen

Beim Internationalen Pokalwettkampf in Sörup gehen die Friedberger aufs Ganze und verbessern sich enorm gegenüber dem Vorjahr

Im hohen Norden Deutschlands liegt nahe der dänischen Grenze die Kleinstadt Sörup. Dort findet jedes Jahr einer der größten internationalen Trampolin Pokalwettkämpfe Deutschlands statt, wohin es nun schon zum zweiten Mal ein Trampolinteam des TSV Friedberg zog, um sich mit -Topspringern aus Deutschland, der nahen Niederlande und England zu messen. Eine der weitesten Anfahrten von über 900 km incl. einer 10-stündigen Autofahrt hatte wohl das bayerische Team, denn schon am Freitag vergangener Woche machte sich Spartenleiter Michael Baumgardt mit den Trampolinturnerinnen Tatjana Hesse, Annika Arzberger und Phoenix Baumgardt und Betreuerin Amelie Riske auf den Weg nach Schleswig-Holstein.

Gemessen an dem sehr hohen Leistungsniveau, das bei diesem Wettkampf anzutreffen ist, scheuten sich die Friedberger nicht, sich wiederum bewusst einer starken Konkurrenz zu stellen, mit dem Ziel, ihr Vorjahresergebnis, das sie im Mittelfeld der Resultate landen ließ, zu verbessern.

Auch wenn der beste Friedberger, Lukas Heißler mit seinem 6. Platz des Vorjahres immer noch fehlte, gelang einem Friedberger Trio in diesem Jahr ein enormer Sprung in Richtung Finale und ließ die Endergebnisse gehörig nach oben steigen. Tatjana Hesse (Jhg. 2001) konnte ihren Finalplatz 10 von 2018, gegenüber 35 Turnerinnen nunmehr auf den 8. Platz verbessern. Eine Formsteigerung von 16 Plätzen nach oben gelang Annika Arzberger (Jhg. 2002) mit ihrem nunmehr 14. Platz in 2019. Gleich einer Sensation präsentierte Phoenix Baumgardt (Jhg. 2005) ihren Vorkampf aus Pflicht und Kür und qualifizierte sich mit einer Flugzeit (Time of Flight) von 13,615 sec. und 84,040 Pkt. als Zweite von 78 zu bezwingenden Konkurrentinnen, in den Finalkampf. Dort ging sie jedoch mit einer gewaltigen Höhe von 7 Metern ein zu hohes Sprungrisiko ein und setzte den 8. Sprung ihrer zehnteiligen Übung daneben. Ein Fehler, der ihr dann „nur“ einen 10. Rang im Endergebnis einbrachte. Mit einer Verbesserung von 14 Plätzen, 2018 war es Rang 24, ist ihre Sprungleistung vertröstend, mehr als eine Steigerung. Nahe an einem internationalen Pokalsieg hätte er jedoch das Ziel all ihrer Träume bedeutet. Nach dem subjektiv doch erfolgreichen Einzel stand am nächsten Tag das Synchronspringen auf dem Wettkampfprogramm. Da gelang es dem Friedberger Synchronpaar Tatjana Hesse / Annika Arzberger einen guten 14. Platz in der Mitte der 28 konkurrierenden Paare herauszuholen. Die hohe Synchronitätswertung von 8,90 im Gleichklang ihrer sauberen Sprünge überwog die Schwierigkeit, mit deren Steigerung von 2 Punkten auch ein Podestplatz möglich gewesen wäre. Als Mixed Paar hätten sich anschließend Tatjana Hesse und Marc Kimmel auf internationalem Niveau bewegt. Marc konnte wegen einer akuten Indisponierung die Reise nach Sörup bedauerlicherweise nicht antreten. Auch Diana Raffler´s Verletzung vor kurzer Zeit bedeutet langen Ausfall der hochtalentierten Trampolinturnerin.

Einen großen Wettkampf anzusteuern hat den besonderen Reiz einer starken Herausforderung, der es standzuhalten gilt. Trainer Christian Groß hatte auf internationalem Gebiet wieder einmal volle und anerkennende Trainingsarbeit geleistet. (wm-)

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Die Freude über einen sehr erfolgreichen Auftritt beim Internationalen Trampolin Pokalwettkampf in Sörup, überwog dann doch die vertane Chance zu einem Pokalgewinn. Von links: Annika Arzberger, Tatjana Hesse und Phoenix Baumgardt. Foto: Michael Baumgardt

 

 

04.06.19

Trampolinturnen                                                                                   

Meisterliche Vorstellung

Marc Kimmel und Johannes Lüttig holen sich in Schweinfurt den Titel als bayerische Vize im Synchronspringen. Podestplatz 3 gab es für Phoenix Baumgardt und Johannes Lüttig beim Turnfestpokal

Im Rahmen des Bayerischen Landesturnfests in Schweinfurt mit über 9000 Turnbegeisterten fanden die Bayerischen Synchronmeisterschaften im Trampolinturnen statt. Mit dem TSV Friedberg meldeten 17 bayerische Turnvereine ihre Teilnahme zu diesem Wettbewerb, der zu den Schwierigsten im abwechslungsreichen Prozedere der übers Jahr verstreuten Meisterschaften im Bayerischen Turnverband zählen dürfte. Aus der Herzogstadt waren es definitiv vier Paare, die sich unter den doch synchronstarken Vereinen Hoffnungen machten, zumindest einen Finalplatz aus dem Vorkampf zu erobern. Da beim Synchronturnen die Präzision und das Timing der Sprünge auf die Sekunde stimmen muß, fordert dieses Doppelspringen auf zwei Geräten ein hohes Maß an Konzentration, die beide Partner aufbringen um sich dabei nicht aus dem Augenwinkel zu verlieren. Schon im Training wird besonders auf die gleiche Sprunghöhe geachtet, die bis zu 6 Metern gehen kann. Weicht ein Partner dabei ab, ist auch die Synchronität passée. Mit Marc Kimmel und Johannes Lüttig fanden zwei Turner des TSV Friedberg als ideales Paar zusammen, die schon im Training gut harmonisierten. Das gelang den beiden auch beim Wettkampf in Schweinfurt vortrefflich. Trotzdem waren sie überrascht, dass sie am Ende im Finale und letztendlich als bayerische Vizemeister das Podest bestiegen. Verdanken können sie diesen Erfolg einer absolut fehlerfreien Übung, die nur von einem Synchronpaar des TSV Markt Wald an Schwierigkeit übertroffen wurde. Weitere Finalplätze gab es mit Julina Kimmel / Helen Häusler, (Jhrg. 2006/08), die sich unter 10 Paaren bis auf den 4. Platz vorsprangen und um winzige 0,5 Punkten das Podest verfehlten. Genau so ging es Phoenix Baumgardt (2005), die mit ihrer Partnerin des TSV Burgkunstadt Lea Werner den 4. Rang belegte. Auch das Paar Sophie Engelhard / Stella Garni (2009/08) fand sich mit Platz 6 im Finale wieder.

Großes Interesse findet jeweils der Turnfestpokal, um den es im Einzelkampf bei diesem bayerischen Event mit insgesamt 173 Bewerbern ging. Friedberg stellte in dieser Kategorie 10 Turnerinnen und Turner, wo auch der Nachwuchs zum ersten Mal bei einem bayerischen Turnfest sein Debüt gab. Helen Häusler, Sophie Engelhard, Emelie Zörner, Anja Neukäufer, Stella Garni und Maurice Haupt sicherten sich dabei unter 48 Konkurrenten sehr beachtliche Mittelplätze. Beim Jahrgang 2005/2006 waren es 2 Finalplätze, bei denen Phoenix Baumgardt mit einem 3. Platz aufs Podest sprang. Julina Kimmel schaffte es noch auf einen 6. Rang. Das zweite Mal stand hier Johannes Lüttig bei den Jugendturnern mit Platz 3 auf dem Treppchen. Marc Kimmel war bei den Turnern mit Rang 6 nicht unzufrieden.

Kaum eine Verschnaufpause nach dem Bayerischen Landesturnfest bleibt den Trampolinern des TSV Friedberg. Denn schon am Wochenende geht es, nun eine Nummer höher, ab zum internationalen Pokalwettkampf nach Sörup in Schleswig-Holstein. (wm-)

Die Ergebnisse der Bayerischen Synchronmeisterschaften für den TSV Friedberg

WK 01 – Jugendturnerinnen – 2007

6. Sophie Engelhard (2009) / Stella Garni (2008)

WK 03 Jugendturnerinnen 2005 - 2006

4. Julina Kimmel / Helen Häusler

WK 05 – Jugendturnerinnen 2001/2002

4. Phoenix Baumgardt (TSV Friedberg / Lea Werner ( TSV Burgkunstadt)

WK 07 – Turner

2. und bayerischer Vizemeister Marc Kimmel / Johannes Lüttig

Die Ergebnisse des Turnfestpokalwettkampfs (Einzel) für den TSV Friedberg

WK 01 Jugendturnerinnen – 2007 (48 Teiln)

12. Helen Häusler

18. Sophie Engelhard

20 Emelie Zörner

21. Anja Neukäufer

32. Stella Garni

WK 02 – Jugendturner – 2007

9. Maurice Haupt

WK 03 – Jugendturnerinnen 2005 – 2006 ( 28 Teiln.)

3. Phoenix Baumgardt

6. Julina Kimmel

WK 04 – Jugendturner 2001 – 2004 (11 Teiln.)

3. Johannes Lüttig

WK 09 – Turner

6. Marc Kimmel

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Als bayerische Vizemeister im Trampolin-Synchronturnen stellen sich vom TSV Friedberg Marc Kimmel (rechts) und Johannes Lüttig vor


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In absoluter Präzision präsentierten Marc Kimmel (links) und Johannes Lüttig ihre Synchronübung auf dem Eurotramp. ( Fotos: Birgit Arzberger)

 

19.11.19

Trampolinturnen                                                                                               

Die Air Eagles Allgäu gewinnen in der Premierensaison die Deutsche Vizemeisterschaft

Nach langen Jahren startet der BTV mit einem neu formierten Team wieder in der Trampolin Bundesliga

Sulzberg/Cottbus

Am vergangenen Samstag traten die Air Eagles Allgäu, eine Abteilung des TSV Sulzberg, im Finale der besten vier Trampolinteams in Deutschland im Cottbuser Sportzentrum an. In einem spannenden Wettkampf erturnten sich die Air Eagles, um die Sulzbergerin Hannah Lindermeir den Vizemeistertitel. Deutscher Meister wurde zum dritten Mal nach 2013 und 2015 der TV Weingarten. Der gastgebende SC Cottbus belohnte sich mit der Bronzemedaille.

Vierter wurde der SV Brackwede, (nähe Bielefeld).

Geturnt wurde im Finale zunächst ein Pflichtdurchgang. Nach dieser Pflicht lagen die Air Eagles auf dem dritten Platz hinter dem mit großem Abstand führenden SC Cottbus und dem TV Weingarten.Nach diesem Durchgang wurde eine Kür geturnt. Die Gastgeber dominierten auch den ersten Kürdurchgang und qualifizierten sich mit 392,995 Punkten klar vor dem TV Weingarten mit 382,410 und Sulzberg mit 379,540 Punkten. Brackwede wurde erwartungsgemäß Vierter mit 374,570 Punkten und durfte im dritten Durchgang nicht mehr antreten.

Kyrylo Sonn von den Air Eagles Allgäu turnte in dieser ersten Kür beim letzten Sprung auf die Sicherheitsmatte, was zwei Punkte Abzug bedeutete. Zu diesem Zeitpunkt schien es klar zu sein, dass die Cottbuser nicht zu schlagen sein werden. Der SC hatte sich extra für das Finale mit der tschechischen Nationalturnerin Zita Frydrychova verstärkt. Dieser Schachzug schien sich auszuzeichnen. Im Finale zeigten dann allerdings die Springer des SC Cottbus Nerven. Die bisher hervorragend springenden Felix Hartmann und Max Budde mussten ihre Übungen sehr früh abbrechen. Die Air Eagles haben diese Schwäche genutzt und punktgenau ihre Übungen platziert. Nachdem Kyrylo Sonn seine zweite Kür mit der Tageshöchstpunktzahl des gesamten Tages abgeschlossen hatte, lagen die Air Eagles erstmals an diesem Tag in Führung.

Von jeder Mannschaft war jetzt noch ein Springer an der Reihe. Den Reigen eröffnete der Rettenberger Matthias Pfleiderer. Es war jetzt klar, wenn Matthias seine Kür durchbringt, die Goldmedaille zum Greifen nahe ist.

Leider setzte er schon den zweiten Sprung in die Sicherheitsmatte und musste seine Übung abbrechen. Es machte sich kurz eine große Enttäuschung auf den Gesichtern der Air Eagles breit. Fabian Vogel vom TV Weingarten nutzte die Chance, die Matthias Pfleiderer ihm bot und turnte seine Sicherheitskür sauber durch. Dadurch übernahm der TV Weingarten die Führung. Jetzt lastete der Druck auf der Tschechin Zita Frydrychova. Sie hielt diesem Druck nicht stand und musste Ihre Übung ebenfalls vorzeitig abbrechen. So setzte sich am Ende der TV Weingarten verdient durch.

Die Air Eagles belegten nach einer hervorragenden Saison den zweiten Platz und dürfen sich Deutscher Vizemeister 2019 nennen. Ganz Trampolindeutschland schaut voller Bewunderung ins Allgäu und freut sich über die Bereicherung, die die Air Eagles Allgäu bieten. Die anschließende Siegesfeier zusammen mit den Springerinnen und Springern aus Weingarten dauerte bis in die frühen Morgenstunden.

Für die Air Eagles geht es schon nächste Woche mit verschiedenen Events weiter. Matthias Pfleiderer und Kyrylo Sonn sind auf einem Lehrgang mit der Nationalmannschaft, um die Vorbereitungen für die Olympiaqualifikation wieder aufzunehmen. Die beiden Sulzbergerinnen Hannah und Eva Lindermeir vertreten am kommenden Samstag in Extertal (bei Bielefeld) die bayerischen Farben beim Ländervergleichswettkampf, dem sogenannten LTV Pokal. (Stefan Lindermeir, TV Sulzberg)

Der Einstieg des bayerischen Teams " Air Eagles Allgäu" in die Deutsche Trampolin Bundesliga gelang auf Anhieb. Es wurde in Cottbus deutsche Vizemeister 2019.

v.l.n.r : Severin Heckele, Tamara Heck, Eva Lindermeir, Kyrylo Sonn, Hannah Lindermeir, Charlene Burks, Matthias Pfleiderer, Alexander Strobel

Foto: Stefan Lindermeir

190519 Trampolin

 

 

16.05.19


Die Air Eagles Allgäu vor dem Finale in der Trampolinbundesliga

Die Sulzberger Trampolinturner zählen zu den Geheimfavoriten auf den Meistertitel

Sulzberg/Cottbus: Die Trampolin-Bundesliga ist die jährlich durchgeführte deutscheVereinsmeisterschaft im Trampolinturnen. Seit 2012 wechseln sich der TV Weingarten und die Frankfurter Flyers in unregelmäßiger Reihenfolge im Gewinn der Deutschen Meisterschaft ab.

Nach einer überzeugenden Vorrunde qualifizierten sich nun die Air Eagles Allgäu für das Finale der besten vier Trampolinteams in Deutschland. An diesem Samstag, den 18.05. treten die Oberallgäuer gegen den TV Weingarten, den SC Cottbus und den SV Brackwede um den Deutschen Meistertitel an. Der Wettkampf findet in der Lausitz Arena in Cottbus statt.

In der Vorrunde war nur der TV Weingarten nach Punkten besser. Die Weingartener konnten die Springer aus Sulzberg auch bei deren Heimwettkampf knapp schlagen. Im Laufe der Vorrunde kamen die Air Eagles Allgäu dem TV Weingarten aber immer näher und konnten auch einige Durchgänge gewinnen. Die Trampolinbundesliga spricht von drei Topteams (Weingarten, Cottbus und Sulzberg) denen man zutraut, den historischen Punkterekord von 600 Punkten zu knacken.

Am Finaltag wird nach folgendem Modus geturnt. Es beginnen alle vier Teams mit einem Pflicht- und einem Kürdurchgang. Danach turnen die drei besten Teams einen weiteren finalen Kürdurchgang. Das Besondere daran ist, dass dieser Durchgang bei Null beginnt. Das bedeutet die Punkte aus der Pflicht und der ersten Kür zählen nicht mehr.

An den Start gehen pro Team 6 Springer, die besten vier kommen in die Wertung. Im finalen Kürdurchgang geht es dann nicht mehr um Taktik, sondern voll um Angriff. Man darf davon ausgehen, dass die Topspringer jeder Mannschaft ihre höchste Schwierigkeit turnen werden.

Der TV Weingarten hat in der Vorrunde gezeigt, dass sie einen sehr ausgeglichenen Kader haben. In den Vorkämpfen hatten die Weingartener so gut wie keine Wackler.

Sollten bei den Allgäuern alle sechs Springer ihre Topleistung abrufen können, werden sie allerdings nicht zu schlagen sein. Man reist deshalb mit breiter Brust nach Cottbus.

Nun heißt es Daumendrücken, dass sie sich die perfekte Kür fürs Finale aufgehoben haben.

Der SC Cottbus kann als lachender Dritter den Titel holen, wenn sich Weingarten und Sulzberg Fehler erlauben. Der SV Brackwede hat unter normalen Umständen nur Außenseiterchancen auf einen der drei Endkampfplätze. Es wird auf jeden Fall ein spannender Wettkampf. Die Air Eagles wurden bereits am Freitag in der Lausitz erwartet. (Stefan Lindermeir, Air Eagles Allgäu)

Große Chancen den Deutschen Meistertitel im Finale der Trampolin Bundesliga 2019 in Cottbus zu gewinnen, hat das Team der „Air Eagles Allgäu“ aus Sulzberg. Foto: Stefan Lindermeier050519 trampo1

 

12.05.19

Trampolinturnen                                                                                   

 Zweimal Gold und einmal Silber für Friedberger Sprungkünstler

 Bei den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften krönen sich Annika Arzberger und Julina Kimmel als Sieger mit Edelmetall. Phoenix Baumgardt wird bayerische Vizemeisterin

 Mit dem TSV Friedberg meldeten sich 16 Trampolinsport treibende Vereine aus sechs Turnbezirken Bayerns zu einem der beliebtesten Wettkämpfe des BTV, den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften. Schon zum zweiten Mal fand das Event im oberfränkischen Burgkunstadt statt, in dessen Obermainhalle die Wettkämpfer eine komfortable Ausrichtungsstätte der TG Burgkunstadt vorfanden.

 Erlebnisreicher kann kaum ein Wettkampf ausgehen, wie es bei den Sprungkünstlern des TSV Friedberg bei den diesjährigen Meisterschaften im wechselhaften Auf und Ab der Leistungen im Verlauf des Tages geschah. Trotz den Verletztensorgen, die den TSV durch das Fehlen von vier Elitespringern plagen, war noch nicht aller Tage Abend. So sah Im Vorfeld der Meisterschaften Trainer Christian Groß dennoch die Chance, mit dem Rest der Leistungsgruppe, der starken Bayernkonkurrenz, Kontra zu geben. Leistungsturner Johannes Lüttig und Florian Kristen sagten kurzfristig und krankheitsbedingt ab, ebenso Emma Wörner

Mit einem Rekordmeldeergebnis von über 140 Teilnehmer ging der stark besetzte Wettkampf schon ab 11.30 h vormittags des 11. Mai über die Bühne.

Etwas Lampenfieber erfasste doch einige Friedberger Neulinge der Nachwuchsgruppe, die zum ersten Mal zu „Bayerischen“ fuhren und das Wettkampfgeschehen hautnah erleben durften. Mehr Erfahrung hatte da schon die Leistungsgruppe als Gesetzte, die als Zielsetzung die Finalteilnahme sah.

Am Ende eines heißen Vorkampfs stand für Annika Arzberger, Phoenix Baumgardt, Julina Kimmel und Katharina Einertshofer fest, dass sie im Finale der letzten Acht um Meisterschaftsehren kämpfen. Bei Null beginnend hat nun jeder die Chance Meister zu werten. Die erfasste Annika Arzberger (2002). Mit einer Ausgangsposition von Platz vier vollendete sie eine mittig gesprungene und an Präzision nicht zu überbietende Kürübung. Mit gezeigter Nervenstärke überbot sie letztendlich ihre Verfolger der Munich Airriders und des TSV Münchner Turnerbund, die mit dem „Wandern“ auf dem Gerät, trotz größerer Schwierigkeit als Annika, Punkte einbüßten. Zum ersten Mal seit ihrer fünfjährigen sportlichen Karriere stand Annika als bayerische Meisterin ganz oben auf dem Treppchen. Dabei kullerten doch etliche Freudentränen ob ihres doch unerwarteten Sieges.

Mit der 12jährigen Julina Kimmel (2006) gelang den Friedbergern gleich ein Doppelschlag in Gold. Sie vollbrachte das gleiche Kunststück, nachdem sie vom Trampolin mit einer fehlerfreien, sauber und cool vorgetragenen Übung stieg und den Sieg als ihren Tag feierte.

Mit sichtlichem „self-confidence“ stieg die Deutschamerikanerin Phoenix Baumgardt (2005) aufs Gerät und zeigte eine ihrer besten Sprungvorführungen, die ihr je gelangen. Der Titel einer bayerischen Vizemeisterin war ihr damit nicht mehr zu nehmen. Erstmals stand Katharina Einertshofer (2003), am Ende als Achte im Finalkampf.

Einen ersten Final Endkampf bestritten auch Emily Ullmann (2007) als Siebte, Lea Metzger (2008) als Fünfte und Sophia Engelhard (2009) als Sechste in ihren jeweiligen Altersklassen. Weiterhin und außerhalb des Finales platzierten sich Helena Chortikoglou (2005) auf Platz neun, Emelie Zörner (2007) auf Platz zehn und Sara Tuffentsammer (2010) auf Platz elf. Die Kehrseite der Medaille nennt man Abbruch einer Übung durch fehlerhafte Sprünge oder Landung auf der Begrenzungsmatte Das passiert auch den Besten hin und wieder und ereilte Lara Quittkat (2005), Rang 12, Anja Neukäufer (2008) Rang 10, Lotte Martin(2007), Rang und Marc Kimmel (2000)

Weitere Wettkämpfe stehen den Trampolinern des TSV Friedberg mit den Bayerischen Synchronmeisterschaften beim Bayerischen Landesturnfest vom 30.05. – 02.06. bevor. Eine Woche später geht es zum zweiten Mal nach 2018 am 8. Juni zum internationalen Ostseepokal nach Sörup in Schleswig Holstein (wm-)

Die Wettkampfergebnisse der BJM

Jugendturnerinnen – 2004 und älter

  1. und bayerische Meisterin Annika Arzberger TSV Friedberg
  2. Naomi Tafere – Munich Airriders
  3. Cornelia Eichinger – TSV Münchner Turnerbund

…..8. Katharina Einertshofer – TSV Friuedberg

Jugendturnerinnen – 2005

  1. Hannah Rottmann – TV Aschaffenburg
  2. und bayer. Vizemeisterin Phoenix Baumgardt – TSV Friedberg
  3. Theresa Zenger – TSV Bad Abbach

….9. Helena Chortikoglou – TSV Friedberg

….12. Lara Quittkat – TSV Friedberg

Jugendturnerinnen – 2006

  1. und bayerische Meisterin Julina Kimmel – TSV Friedberg
  2. Angelina Stevic – Munich Airriders
  3. Laura Moritz – ATSV Kelheim

Jugendturnerinnen – 2007

7. Emily Ullmann – TS V Friedberg

10. Emelie Zörner – TSV Friedberg

12. Lotte Martin – TSV Friedberg

Jugendturnerinnen – 2008

10. Anja Neukäufer – TSV Friedberg

Jugendturnerinnen – 2009

6. Sophia Engelhard – TSV Friedberg

11. Sara Tuffentsammer – TSV Friedberg

Jugendturner – 2000

            8. Marc Kimmel – TSV Friedberg

 

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Gold und Silber glänzten die Medaillen der bayerischen Jahrgangsmeisterinnen im Trampolinturnen von Annika Arzberger und Julina Kimmel (links und rechts) und der Vizemeisterin Phoenix Baumgardt (Mitte)

 

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Mit einem Great Team gelang den Friedberger Sprungakrobaten wieder eine erfolgreiche Teilnahme bei den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften in Burgkunstadt. Von links: Kampfrichter Anna Lena Krüger, Lukas Heißler und Michael Baumgardt. Daneben Lotte Martin, Lara Quittkat, Katharina Einertshofer, Annika Arzberger, Helena Chortikoglou, Emelie Zörner, Lea Metzger, Anja Neukäufer, Betreuer(in) Diana Raffler und Oliver Colditz. Sidtzend von links: Sophia Engelhard, Phoenix Baumgardt, Marc Kimmel, Julina Kimmel, Emily Ullmann und Sara Tuffentsammer

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Annika Arzberger, (2002) bayerische Jahrgangsmeisterin im Trampolinturnen

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Phoenix Baumgardt (2005), bayerische Jahrgangs-Vizemeisterin im Trampolinturnen

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Julina Kimmel (2006), bayerische Jahrgangsmeisterin im Trampolinturnen

Fotos: Werner Miller

 

 

 

06.05.19

Trampolinturnen

Nachwuchsarbeit soll Früchte tragen

Neben den Etablierten der Leistung wollen sich auch die jüngeren Jahrgänge des TSV Friedberg bei den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften in Burgkunstadt beweisen

Am beliebtesten und in der Regel mit einer hohen Teilnehmerzahl belegt sind die Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften im Trampolinturnen einer der gefragtesten Wettkämpfe des Jahres im Bayerischen Turnverband.

Die große Chance, sich bei diesem Wettbewerb im Mittelfeld zu platzieren oder sogar in den Finalkampf unter die besten Acht zu kommen, will sich der Nachwuchs der springenden Kunst des TSV Friedberg auf keinen Fall entgehen lassen. So gehen gleich zehn Trampoliner des TSV Friedberg, vorwiegend Mädchen, darunter mit Florian Kristen auch ein Junge, vom Jahrgang 2006 bis 2009 im oberfränkischen Burgkunstadt an den Start um sich mit der Konkurrenz aus ganz Bayern zu messen. Trampolinturnen wird beim TSV Friedberg ausschließlich als Leistungssport betrieben, deshalb stellt der Verein an talentierte Jugendlichen auch die Aufgabe, sich bei bayerischen Meisterschaften und bei Wettkämpfen auf hoher Ebene, anderen Vereinen gegenüber zu stellen, um am Ende die Möglichkeit eines Sieges wahr zu nehmen. Dazu gehört in den verschiedenen Leistungsstufen neben hohem Konzentrationsvermögen auch eine gehörige Portion Mut, ohne die eine zehn Sprünge umfassenden Übung mit Salti und Schrauben in vertikaler und horizontalen Rotation, nicht zu bewältigen ist. Dabei soll man eine beachtliche Sprunghöhe von 5 bis 6 Metern erzielen, die im Wertungssystem hohe Bedeutung findet.

Ein gewisser Motivationsschub durch ihre Trainer, aber auch von sich selbst steht den ehrgeizigen Sportlern natürlich gut zu Gesicht. Schon in der Vergangenheit gelang es den engagierten Trainern der Sparte Trampolin immer wieder, ihren Schützlingen den Traum eines Treppchenplatzes vor Augen zu halten und diesen zu realisieren. Deshalb darf man besonders in diesem Jahr gespannt sein, ob viele der Nachwuchsspringer, die zum ersten Mal bei den „Bayerischen“ an den Start gehen, auch zu einem Erfolgserlebnis kommen werden. Sara Tuffentsammer (2010), Sophia Engelhard (Jahrg 2009), Anja Neukäufer, Lea Metzger, Emma Wörner (2008), Emily Ullmann, Emelie Zörner, Lotte Martin, Florian Kristen (2006) Julina Kimmel und Lara Quittkat (2006) sind darunter. Nicht nur sie sondern auch die Erfahrenen der Leistungsgruppe wie Marc Kimmel (2000), Annika Arzberger (2002), Johannes Lüttig (2003), Phoenix Baumgardt und Helena Chortikoglou (2005) haben den Ehrgeiz und die Absicht im Vorkampf mit Pflicht und Kür unter den letzten Acht den Finalkampf zu bestreiten um im besten Fall einen Podestplatz zu erobern.

Der nächste Höhepunkt des Wettkampfjahres wird das Bayerische Landesturnfest in Schweinfurt vom 30. Mai bis 2. Juni sein. Dort geht es um die Bayerische Synchronmeisterschaft, bei der auch die Friedberger mit einigen Paaren gute Erfolgsaussichten haben. (wm-)

Die Wettkampfdaten

Samstag, 11. Mai 2019

Bayerische Jahrgangsmeisterschaften im Trampolinturnen

Veranstalter: Bayerischer Turnverband

Ausrichter: TV Burgkunstadt

Wettkampfstätte: Obermainhalle Burgkunstadt

Wettkampfbeginn: 11.30 h

Schon mit 10 Jahren beweist die sehr talentierte Sophia Engelhard eine gehörige Portion Mut auf dem Eurotramp und liebäugelt in Burgkunstadt mit einem Finalplatz in ihrem Jahrgang. Foto: Werner Miller


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trampo Bundesliga 

Südwest

    05.05.19

Trampolinturnen

 Air Eagles Allgäu fliegen ins Bundesligafinale nach Cottbus

Auch ohne Friedberger Verstärkung siegen die Sulzberger Trampoliner nach einem spannenden Wettkampf gegen die ambitionierten Bundesliganeulinge vom TV Blecher

Sulzberg/Blecher: Puh, da mussten die Athleten erstmal tief durchatmen, nachdem Kyrylo Sonn seinen zweiten Kürdurchgang sauber gestanden hatte. Die Turner des Allgäuer Bundesligisten waren am dritten Wettkampftag zu Gast in NordrheinWestfalen, beim TV Blecher. Blecher hat ein sehr junges, aber hoch talentiertes Team. Alle Springer sind Mitglied im Jugendnationalteam. In Blecher wurde die letzten vier Jahre eine hervorragende Aufbauarbeit geleistet.

Am Ende siegten aber die beiden erfahrenen Teams aus Weingarten und Sulzberg. Das Fehlen von drei Trampolinturnerinnen des TSV Friedberg, Laura Hillenbrand, Tatjana Hesse und Diana Raffler, die aus Verletzungsgründen nicht an den Start gehen konnten, kompensierten die Air Eagles Allgäu letztendlich mühelos.

Nach dem Pflichtdurchgang sah alles nach einem routinierten Durchmarsch der Allgäuer ins Finale aus. Man lag mit knapp 6 Punkten vor dem TV Blecher. Auch den ersten Kürdurchgang gewannen die Sulzberger souverän. Vielleicht war man sich zu sicher. Charlene Burks und Hannah Lindermeir ließen sich von der Unsicherheit anstecken und retteten Ihre Durchgänge gerade so ins Ziel. Gleichzeitig zeigt das größte deutsche Nachwuchstalent, Luisa Braaf vom TV Blecher, was sie kann und turnte eine herausragende Kür. Da auch die anderen Springer aus Blecher sehr konstant turnten ging auf einmal die Rechnerei los.

Es war klar, dass einer der beiden Nationalturner der Air Eagles eine gute zweite Kür turnen musste, damit das Finalticket noch gebucht werden konnte.

Am Ende turnten sowohl Kyrylo Sonn als auch Matthias Pfleiderer ihre zweite Kür sehr sicher durch, sodass am Ende ein klarer Sieg von 598,39 zu 555,86 Punkten zu Buche stand.

Beste Springer waren Matthias Pfleiderer (160,97), vor seinem Teamkollegen Kyrylo Sonn (157,60) und den beiden Weingartenern Fabian Vogel (156,60) und Tim-Oliver Geßwein (156,175). Für Hannah Lindermeir reichte es in diesem Wettkampf nur zum viertbesten Damenergebnis.

Nach diesem Wettkampfwochenende stehen nun drei von vier Finalteilnehmern fest. Im Süden haben sich Weingarten (595,8 Punkten im Schnitt) und Sulzberg (585,4 Punkte) qualifiziert. Aus dem Norden hat sich der SC Cottbus erwartungsgemäß klar durchgesetzt mit 578,7 Punkten. Der vierte Finalteilnehmer wird zwischen dem Bramfelder SV (bei Hamburg) und dem SV Brackwede (Bielefeld) ermittelt.

Das Finale steigt am 18.05. um 14.00 Uhr in Cottbus. Die Erwartungen sind riesig. Die Air Eagles Allgäu setzen nun alles daran um mit einem Sieg an der Spitze der Bundesliga Trampolin 2019 für Furore zu sorgen. (Stefan Lindermeier)

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Mit ihrem Sieg in Blecher/ Odenwald schoben sich die Air Eagles Allgäu an die Spitze der Bundesliga Südwest und steuern jetzt das Finale in Cottbus an. Von links:

Eva Lindermeir, Lisa Henning, Severin Heckele, Tamara Heck, Charlene Burks, Hannah Lindermeir, Kyrylo Sonn, Matthias Pfleiderer Foto: Stefan Lindermeir

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30.04.19

trampo Bundesliga

Trampolinturnen                                                 

Gelungene Premiere der Air Eagles Allgäu in der deutschen

Trampolin Bundesliga

Sulzberger Publikum bringt die Turnhalle zum Kochen

Es wurde viel berichtet über die Premiere der Air Eagles Allgäu in der

Trampolinbundesliga. Die Sulzberger waren gespannt darauf, was es hier Neues gibt und strömten zahlreich in die Turnhalle. Rund 400 Zuschauer sahen sich dann das großartige Spektakel an Flammen zum Einlauf, ein DJ der das Publikum animierte und ein hochklassig besetztes Teilnehmerfeld brachten die Halle zum brodeln.

Das Sulzberger Publikum hat die Heimmannschaft gegen den Serienmeister der Frankfurt Flyers zu einem überzeugenden Sieg getragen. In der zweiten Begegnung musste sich das junge Team dem TV Weingarten geschlagen geben. In der Bundesliga Süd-West zählen diese drei Teams zu den Favoriten auf die beiden zu vergebenden Finalplätze.

Die Sulzbergerin Hannah Lindermeir überzeugte mit einem fehlerfreien Wettkampf und wurde als beste Frau ausgezeichnet. Sie musste sich nur drei Männern aus dem aktuellen und ehemaligen bundesdeutschen Nationalteam geschlagen geben.

Insgesamt haben die die Allgäuer gezeigt, dass sie in der Bundesliga eine tragende Rolle spielen können und das obwohl das Team im Vorfeld mit Verletzungssorgen zu kämpfen hatte.

Der Friedberger Block ist leider komplett ausgefalllen, In der Woche vor dem Wettkampf ist die für die Startbegegnung vorgesehene Laura Hillenbrand im Training gestürzt und zog sich eine Schulterverletzung zu. .Auch die verletzte Diana Raffler musste passen. Tatjana Hesse befindet sich z.Zt. mitten in der Abiturprüfung.

Der Sieg gegen Frankfurt war demnach ein großer Schritt Richtung Finale in Cottbus.

Die beiden Vorzeigeturner der Air Eagles, Matthias Pfleiderer und Kyrylo Sonn haben leider jeweils einmal Ihre Kür verturnt. Die Kollegen aus Weingarten hatten an diesem Abend das Glück auf Ihrer Seite und konnten Ihre Übungen sauber durchturnen. So stand am Ende eines hochklassigen und spannenden Wettkampfes der verdiente Sieger vom TV Weingarten fest.

Für die Air Eagles geht es bereits am 01.05. mit dem Wettkampf gegen das Team des TV Nöttingen weiter. Bericht folgt (Stefan Lindermeier)

Beim Start in der Bundesliga Südwest zeigten sich die „Air Eagles Allgäu“ mit einem zweiten Platz von der besten Seite.

 

https://allgaeu.life/videos_artikel,-bundesligapremiere-in-sulzberg-so-spektakulaer-springen-die-air-eagles-allgaeu-_arid,2331078.html

 

Von links hinten: Trainerin Sonja Pfleiderer, Alexander Strobel, Severin Heckele, Kyrylo Sonn, Matthias Pfleiderer, Diana Raffler (TSV Friedberg), Trainer Ernst Pfleiderer

vorne:links: Laura Hillenbrand (TSV Friedberg), Hannah Lindermeir, Eva Lindermeir, Tamara Heck, Charlene Burks. Es fehlt Tatjana Hesse (TSV Friedberg) Foto: Stefan Lindermeir

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22.04.19

Trampolinturnen                                                  

Premiere: Friedberger starten erstmals in der Trampolin-Bundesliga

Im Bayernteam der Air Eagles Allgäu sind Tatjana Hesse, Laura Hillenbrand und Diana Raffler Neulinge

Sulzberg/ Friedberg. Am 27.04.19 beginnt für das Oberallgäuer Trampolinteam der Air Eagles Allgäu die Premierensaison in der Trampolin Bundesliga.

Die frischgebackene bayerische Meisterin, Hannah Lindermeir ist 2018 mit Ihrer Familie ins Oberallgäuer Sulzberg gezogen. Da Hannah 2018 den Einzelcup in der Bundesliga gewonnen hat (entspricht dem Torschützenkönig beim Fußball) hat sie für die Saison 2019 ein Wild Card-Startrecht. Das bedeutet, der Verein bei dem Hannah springt, darf in der Bundesliga starten. Da Bayern bisher in der Bundesliga nicht vertreten war, haben sich schnell viele Unterstützer in Bayern gefunden, welche das Vorhaben mittragen wollten. Unter diesen Unterstützern befindet sich auch der langjährige Friedberger Trainer Christian Groß. „Für meine Topspringerinnen ist es eine Auszeichnung, in den Kader der Air Eagles Allgäu berufen worden zu sein“, so Christian Gross. Die Mädels können hierbei im Rahmen eines erstklassigen Teilnehmerfeldes Wettkampfpraxis auf deutschem Topniveau sammeln, so Groß weiter.

Das Trio aus Friedberg setzt sich demnach aus Tatjana Hesse, Laura Hillenbrand und Diana Raffler zusammen und wird erstmals Bundesligaluft schnuppern. Mit Diana Raffler steht die aktuelle Bronzemedaillengewinnerin der bayerischen Meisterschaften im Kader. Leider hat sich Diana verletzt und wird vermutlich den Saisonauftakt verpassen.

Mit Matthias Pfleiderer und Kyrylo Sonn konnten die Sulzberger außerdem die beiden Deutschen Ausnahmeathleten verpflichten. Matthias ist der aktuelle Deutsche Meister und ist ein gebürtiger Oberallgäuer. Kyrylo Sonn turnt ebenfalls für das Team Deutschland und war schon mehrfacher Deutscher Meister.Komplettiert wird der Kader durch Springerinnen aus dem Badischen Wolfartsweier und aus Bad Wurzach.

„Mit diesem Team zählen wir zu den Favoriten auf den Einzug ins Finale der besten Vier in Cottbus“, so der Chef der Air Eagles Allgäu, Stefan Lindermeir.

Am 27.04. beginnt die Saison der Air Eagles Allgäu mit dem Heimwettkampf in Sulzberg.

Diese Kaderqualität ist den anderen Teams der Bundesliga natürlich nicht verborgen geblieben. So wird es beim Heimwettkampf am 27.04. in Sulzberg zum großen Showdown der Trampolinszene kommen. Die Gastmannschaften aus Frankfurt und Weingarten werden an diesem Tag ihre stärksten Springerinnen und Springer an den Start bringen.(Stefan Lindermeir)

Wer die Friedberger Delegation zu diesem außergewöhnlichen Ereignis begleiten möchte, informiert sich auf der Homepage des TSV Sulzberg (www.TSV-Sulzberg.de).

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Hinten und sitzend: Matthias Pfleiderer, Kyrylo Sonn, Lisa Henning, Hannah Lindermeir, Tamara Heck, Eva Lindermeier, Charlene Burks, Diana Raffler Lara Henning, Laura Hillenbrand. Vorne von links: Tatjana Hesse, Trainerin Sonja Pfleiderer, Alexander Strobel, Severin Heckele und Trainer Ernst Pfleiderer.

 

07.04.19

Trampolinturnen                                                                          

Florian Kristen holt sich die bayerische Vizemeisterschaft

Pechserie hält an. Diana Raffler wird bei den Bayerischen Einzelmeisterschaften Dritte, verletzt sich aber erneut.

Unter keinem guten Stern standen die bayerischen Einzelmeisterschaften im Trampolinturnen für den TSV Friedberg. Hoffnungsvoll machten sich acht Aktive auf den Weg nach Bayreuth

um die Chancen zu wahren, bei diesem Wettkampf doch in vielen Fällen auf dem Treppchen zu stehen. Als erfolgreichstem Teilnehmer gelang das nur dem Nachwuchstalent Florian Kristen (Jahrgang 2007), der sich den Titel eines bayerischen Vizemeisters holte und sich nur den Munich-Airriders beugen musste. Für ihn bedeutet dies seine bisher höchste sportliche Leistung mit deutlichem Abstand zum Drittplatzierten.

Diana Raffler versuchte nach einer Verletzungspause wieder an ihre alten Erfolge anzuknüpfen. Trotzdem behauptete sie sich gut und stand letztendlich in der AK 15 – 16 Jahre als Dritte auf dem Treppchen. Unter normalen Umständen wäre hier aber mehr drin gewesen. Bitter für sie, denn sie verletzte sich erneut und muss bei den nächsten Meisterschaften passen.

Großes Pech begleitete ebenfalls Phoenix Baumgardt (AK 13/14) in ihrer Vorstellung Mit dem Abbruch ihrer Pflichtübung verbaute sie sich trotz einer glänzenden Kür die Chance unter den drei ersten zu landen, wie sie es in der Vergangenheit schon oft bewiesen hat. Einer Goldmedaille im nächsten Wettkampf, den bayerischen Jahrgangsmeisterschaften, steht also nichts im Wege. Helena Chortikoglou schaffte einen respektablen 14. Platz und hat sich in den letzten Monaten kontinuierlich gesteigert.

In der Altersgruppe 17+, der Klasse der Erwachsenen, turnte sich Melina Müller unter 20 Teilnehmerinnen auf Platz 9 vor. Als Jüngste in dieser Gruppe schaffte es Annika Arzberger (Jahrgang 2002) im Finale auf Platz 7. Mit größerer Sprunghöhe, ausgehend von 7 Metern, hätte für beide eine realistische Chance auf einen 3. Platz bestanden. Allein dadurch ließen sich die Punkte der sogenannten „Flugzeit“ erheblich steigern. Bei den jungen Männern in der Altersgruppe 17+ verpasste Marc Kimmel wegen eines Abbruchs in der Pflicht knapp den Einzug ins Finale.

Emily Ullman (Jhrg. 2007) leistete sich in der Kür aber einen unnötigen Abbruch mit nur 8 statt 10 Sprüngen Mit schnellerem Reflex und Umdenken hätte sie es aber verhindern können.

Bei den anschließenden bayerischen Vereinsmeisterschaften verpasste der TSV Friedberg als Vierter unter 14 Mannschaften das Treppchen. Ausschlaggebend war letztens die unglückliche Verletzung von Diana Raffler. Mit in der Mannschaft turnten Annika Arzberger, Phoenix Baumgardt, Marc Kimmel, Melina Müller um einen Sprung aufs Podest.

Die nächste Herausforderung kommt auf die Sprungathleten des TSV Friedberg mit den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften am 11. Mai in Burgkunstadt auf sie zu. Mit hoffentlich mehr Fortune als in Bayreuth. (wm-)

Die Ergebnisse für den TSV Friedberg.

Bayerische Einzelmeisterschaften

Jugendturnerinnen – 12 Jahre

26. Emily Ullmann

Jugendturnerinnen 13/14 Jahre

14. Helena Chortikoglou

19. Phoenix Baumgardt

Jugendturnerinnen 15/16 Jahre

3. Diana Raffler

Turnerinnen 17+

7. Annika Arzberger

9. Melina Müller

Jugendturner – 12 Jahre

2. Florian Kristen

Turner 17 +

5. Marc Kimmel

Bayerische Vereinsmeisterschaften

4. TSV Friedberg mit Annika Arzberger,Melina Müller, Phoenix Baumgardt, Diana Raffler und Marc Kimmel

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Ohne die verletzte Trampolinturnerin Diana Raffler entstand das Gruppenbild bei den Bayerischen Einzelmeisterschaften in Bayreuth

Von links: Trainer Christian Groß, Annika Arzberger, Phoenix Baumgardt, Florian Kristen, Melina Müller, Helena Chortikoglou, Emily Ullmann, Marc Kimmel. Foto: Michael Baumgardt

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Mit dem Vizemeistertitel erreichte Trampolinturntalent Florian Kristen einen neuen Höhepunkt seiner turnerischen Fähigkeiten bei den Bayerischen Einzelmeisterschaften 2019 Foto: Michael Baumgardt

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Mit einer Topleistung stand Diana Raffler bei den Bayerischen Einzelmeisterschaften 2019 in Bayreuth auf dem 3. Platz. Foto: Michael Baumgardt


 

 

 

03.04.19

Bayreuth ist eine Reise wert                                                                                               

Bei den Bayerischen Einzelmeisterschaften und den Bayerischen Vereinsmeisterschaften strebt der TSV Final- und Podestplätze an. Kein leichtes Unterfangen.

 Zum Auftakt der alljährlichen bayerischen Meisterschaften im Trampolinturnen zieht es die Sprungkünstler des TSV Friedberg wiederum in die 75.000 Einwohner zählende oberfränkische kreisfreie Stadt Bayreuth. In der dortigen Turnhalle am Roten Main werden unter 15 Vereinen Bayerns, die Trampolinturnen als Hochleistungssport betreiben, die Einzelmeisterschaften ausgetragen. Der TSV Friedberg kann sich schon seit langer Zeit zu einer Auswahl der Besten zählen und immer wieder gelingt es ihm, seine Sportler ins Finale oder auf Podestplätze, sogar auf die Eroberung eines bayerischen Titels zu katapultieren. Auch in diesem Jahr sind es wieder acht Sprungkünstler der verschiedenen Altersklassen, die der Verein zu diesem Event melden konnte. Trotz der immer noch fehlenden Sprungasse Tatjana Hesse, Laura Hillenbrand und Lukas Heißler könnte es doch einzelnen aus dem Team gelingen, wieder im Endkampf dabei zu sein. Da legt Trainer Christian Groß schon im Vorfeld großen Wert auf die Optimierung des Trainings, um seine Schützlinge auf die Minute topfit in den Wettkampf zu schicken. So sieht er derzeit mit Melina Müller, Annika Arzberger, Diana Raffler, Phoenix Baumgardt, Helena Chortikoglou, Emily Ullmann, Marc Kimmel und Florian Kristen, sein Team gut aufgestellt, mit dem er die Reise nach Bayreuth getrost antreten kann. Sollte es ihnen gelingen, Gegner und Gegnerinnen der Munich Airriders, oder des TV Aschaffenburg, FTSV Straubing, TSV Bad Abbach, ATSV Kehlheim und der TS Bayreuth entsprechend Kontra zu geben, wären sie von einem Erfolgserlebnis nicht weit entfernt. Sofern ihnen das Nervenkostüm keinen Streich spielt, ist auch die Tagesform mit entscheidend, ob es zu einem der vorderen Plätze reicht. Am ehesten trifft es auf Diana Raffler zu, die letztes Jahr Sieg und Titel nur um einen halben Punkt verpasste. Youngster Florian Kristen könnte es dieses Jahr mit einer schwierigen M 5 aufs Treppchen schaffen, müsste aber Konkurrenten aus München und Bayreuth in den Griff bekommen. Auch auf einige undankbare vierte Plätze des Vorjahres von Annika Arzberger und Phoenix Baumgardt, wo es nur um Zehntelpunkte Differenz am Podest vorbei ging, würden die Aktiven gerne verzichten. Melina Müller steigerte ihr Repertoire an Schwierigkeiten enorm und hat nun reelle Chancen aufs Podest zu klettern. Ebenso wie Marc Kimmel, für den es kein Problem sein sollte. Helena Chortikoglou und Emily Ullmann haben den Ehrgeiz dieses mal ins Finale zu springen und konzentrieren sich stark es zu erreichen.  

Am gleichen Tag werden in Bayreuth auch die Bayerischen Vereinsmeisterschaften ausgetragen, bei denen der TSV Friedberg mit Annika Arzberger, Phoenix Baumgardt, Melina Müller, Diana Raffler und Marc Kimmel an den Start geht. Zwei Wettkämpfe mit viel Brisanz warten also am Wochenende auf die Friedberger.

Schon am 11. Mai wartet mit den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften in Burgkunstadt der nächste große Wettkampf auf die Herzogstädter, bei denen sich so manche aus dem Nachwuchskader ihre Lorbeeren holen können. (wm-)

Die Wettkampfdaten

Samstag, 6. April 2019

Bayerische Einzelmeisterschaften im Trampolinturnen

Bayerische Vereinsmeisterschaften

Veranstalter: Bayerischer Turnverband

Ausrichter: TS Bayreuth

Wettkampfstätte: Turnhalle am Roten Main

Wettkampfbeginn: 11.30 h

Siegerehrung: 17.15 h

Youngster Florian Kristen (11) könnte mit seiner schwierigen Übung bei den bayerischen Einzelmeisterschaften einen Podestplatz erobern.

Fotos: Werner Miller


 

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13.03.19

Trampolinturnen                                                                                               

Diana Raffler macht dem TSV alle Ehre

Bei den Bayerischen Meisterschaften auf dem Doppelminitrampolin sticht die Sprungathletin hervor und holt sich den Vizemeistertitel.

Ein etwas dezimiertes Trampolinteam des TSV Friedberg reiste am letzten Wochenende zu den bayerischen Meisterschaften auf dem Doppelminitamp ins niederbayerische Straubing. Die 40 Teilnehmer aus den Turnbezirken Ober- und Niederbayern, Oberfranken und Schwaben kamen von den Munich Airriders, dem Münchner Turnerbund, TS Bayreuth, TSV Kulmbach, TV Burgkunstadt, FTSV Straubing, TV Immenstadt, TuS Geretsried und dem TSV Friedberg.

Im Gegensatz zum Eurotramp Großgerät hat der Wettkampf auf dem Doppelminitrampolin ganz andere Abläufe und ist eine Mixtur von Sprint- und Sprungkraft und den Saltorotationen auf und vom Gerät.

Im Vergleich zum letzten Jahr war es mit Annika Arzberger, Diana Raffler, Phoenix Baumgardt, Helena Chortikoglou und Emily Ullmann ein relativ kleines Team, das an die Donaustadt Straubing fuhr, um sich nach bester Vorbereitungszeit der bayerischen Konkurrenz zu stellen. Doch in diesem Jahr fehlte das Quäntchen Glück, das neben dem absoluten Können, in allen Sportarten eine große Rolle spielen kann.

Auf dem Doppelminitramp gibt es vier Durchgänge, die der Sportler in verschiedenen Sprungkombinationen zeigen muss. Emily Ullmann orientierte sich an den schwierigen Sprüngen der Konkurrenz, kam aber an sie noch nicht ganz heran. Helena Chortikoglou erwischte es eiskalt, als sie mit verlangsamten Drehmoment beim Bücksalto vorwärts, nicht zum Stand auf der Matte kam. Phoenix Baumgardt peilte mit ihren schönen und perfekten Sprüngen den Podestplatz eins an, zog ihren gestreckten Salto rückwärts jedoch nicht weit genug aus dem Gerät. Das kostete sie den Sprung aufs Treppchen. Es ist immer eine Augenweide wie Annika Arzberger am Eurotramp Großgerät haushohe Sprünge demonstriert. Auf dem Dopppelminitramp ging ihre diese Eigenschaft aber abhanden. Darunter litt die Schönheit ihrer Sprünge. Die Ehre der Friedberger Sprungkünstler rettete dann doch Diana Raffler, die in einem der vier Durchgänge einen Barani auf dem Gerät, aber einen nicht ganz optimalen Schraubensalto vom Gerät zeigte und sich von Hannah Wild vom FTSV Straubing geschlagen geben musste. Dennoch reichte es zum bayerischen Vizemeistertitel und der Gewissheit, das Friedberg noch nie einen Trampolinwettkampf ohne einen errungenen Meistertitel bestritt.

Trainer Christian Groß gab sich damit zufrieden, dass sich drei seiner Schützlingen ins Finale sprangen und eine davon einen Titel mit nach Hause brachte.

Beim nächsten Wettkampf, den bayerischen Einzelmeisterschaften am 6. April, sind die Friedberger noch mehr gefordert. Da müssen sie jedoch weiterhin auf ihre Sprungasse Tatjana Hesse, Laura Hillenbrand und Lukas Heißler verzichten (wm-)

Die Ergebnisse für den TSV Friedberg

Jugendturnerinnen – 12 Jahre

7. Emily Ullmann

Jugendturnerinnen 13 – 14 Jahre

5. Phoenix Baumgardt

6. Helena Chortikoglou

Turnerinnen 15 + Jahre

2. und bayer. Vizemeisterin Diana Raffler

5. Annika Arzberger

 Einen schwierigen Wettkampf hatte der TSV Friedberg bei den bayerischen Doppelminitramp Meisterschaften zu bestehen. Links oben: Annika Arzberger und Helena Chortikoglu. Sitzend von links: Emily Ullmann, Bayerische Vizemeisterin Diana Raffler und Phoenix Baumgardt.

Foto: Michael Baumgardt

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04.03.19

Trampolinturnen

Das Wettkampfjahr beginnt in Straubing

Zu den Bayerischen Meisterschaften auf dem Doppelminitrampolin entsendet der TSV Friedberg sechs Aktive.

Von je her beginnt die Wettkampfsaison im Trampolinturnen des BTV mit den bayerischen Meisterschaften auf dem Doppelminitrampolin, wie auch in diesem Jahr traditionell beim FTSV Straubing, als Ausrichter.

Ganz anders als auf dem Großtrampolin, hat das Springen auf dem Doppelminitrampolin

seinen besonderen Reiz. Es beginnt mit einem Anlauf, ähnlich dem des Weitsprungs. Nach dem Anlauf springt der Aktive von der schrägen Fläche einen Strecksprung auf die waagerechte Fläche, springt dort den ersten Sprung ab und landet auch wieder dort (Spottersprung), den zweiten Sprung von der waagerechten Fläche auf die Weichbodenfläche (Abgang). Im ersten Sprung, wie auch im zweiten hat der Aktive verschiedene Rotationsmöglichkeiten von Salto- und Schraubendrehungen. Je schwieriger und fehlerfreier, desto größer sind die Chancen auf einen Meistertitel.

Die Friedberger Trampoliner lieben es, auch auf diesem Gerät ihre Sprungkünste zu präsentieren und konnten in den letzten Jahren beträchtliche Erfolge auf bayerischer Ebene erzielen. Dieses Jahr sind es sechs Turnerinnen, die am Samstag, 9. April zum FTSV Straubing fahren und um Meisterschaftsehren kämpfen werden. Annika Arzberger, Diana Raffler und Katharina Einertshofer starten in der Wettkampfklasse 15 – 16 Jahre, Helena Chortikoglou und Phoenix Baumgardt in der WK 13 – 14 Jahre und Emily Ullmann in der WK – 12 Jahre. Mit schwierigen Sprüngen auf und aus dem Doppelminitramp haben alle sechs die Chance sich ins Finale zu turnen, um dort auf einem möglichen Podestplatz zu landen. Trainer Christian Groß ist sehr zuversichtlich, da er seine Gruppe gut motiviert auf diesen Wettkampf eingestellt hat und auch dieses Jahr mit Podestplätzen oder gar einem Titel die Heimreise antreten will (wm-)

Die Wettkampfdaten

Samstag, 9. März 2019

Bayerische Meisterschaften im Doppelminitrampolinturnen

Veranstalter: Bayerischer Turnverband

Ausrichter: FTSV Straubing

Wettkampfstätte: Turnhalle der Josephsschule

Wettkampfzeit: Start 11.30 h

Will sich ins Finale der bayerischen Doppelminitramp Meisterschaften turnen: Helena Chortikoglou vom TSV Friedberg

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