Neuigkeiten / Aktuelles

 

 

Rhythmische Sportgymnastik

07.06.22

Klein aber fein

Lia Siebert steigt bei den Schwäbischen Meisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik in der Kinderleistungsklasse aufs Treppchen

Samstag, 28. Mai war für Lia Siebert, Jahrgang 2014, eine Nachwuchs-Sportgymnastin des TSV Friedberg, ein großer Tag. Sie startete bei den Meisterschaften des Turnbezirks Schwaben in der Kinderleistungsklasse in der Sporthalle des TSV Gersthofen. Gerade in der Rhythmischen Sportgymnastik ist es für Kinder ihren Alters eine große Herausforderung auf hoher Leistungsebene schon einen Wettkampf zu bestreiten. Das wurde offensichtlich, da Lia in der KLK8 nur zwei Mädchen vom TSV Gersthofen und ein Mädchen des TV Augsburg als Rivalinnen vor sich hatte. Gefordert waren eine Übung ohne Handgerät und Übungen mit Seil, Reifen und Ball. Als sehr starke Konkurrenz stellten sich die Gersthoferinnen jedoch heraus und waren nicht zu überwinden. Lia schaffte es demnach auf den dritten Platz und damit aufs Siegerpodest noch vor der Turnerin des TV Augsburg. Damit war das angestrebte Ziel erreicht.

Lia meinte nach der Siegerehrung: "Ich bin glücklich über den dritten Platz und freue mich sehr, dass ich zu dem nächsten Wettkampf darf." Denn mit ihrer Platzierung ist sie für die bayerischen Nachwuchsmeisterschaften qualifiziert, die am 2.7. in Nürnberg stattfinden werden. Ein gutes Abschneiden ist hier von großer Bedeutung, da anhand der Platzierungen für die Kadertests des Bayerischen Turnverbands im Herbst eingeladen wird. Momentan ist Lia im Talentsichtungskader des bayerischen Turnverbands. „Dies wollen wir natürlich halten“, äußert sich optimistisch Trainerin Sylvia Basch. „Es besteht die Aussicht, dass Lia mit dem nötigen Ehrgeiz und Willen, in diesem vom Landesverband aufgestellten Kader den vorgezeichneten Weg eines großen Talents begehen kann“. (wm-)

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Als großes Talent entpuppte sich die erst achtjährige Sportgymnastin Lia Siebert des TSV Friedberg mit ihrem Debüt bei den Schwäbischen Meisterschaften. In der Kinderleistungsklasse 8 bestieg sie als Dritte mit Stolz das Treppchen (Foto: Sylvia Basch)

 

 

Rhythmische Sportgymnastik

24.05.22

Friedbergerin trumpft beim Bayernpokal auf                                                     

Die Sportgymnastin Jana Deibel puscht sich in Nürnberg auf Platz zwei. Luzie-Riva Lampe verletzt sich und wird Sechste.

Das Wettkampfgeschehen rund um den Bayernpokal der Rhythmischen Sportgymnastik, der in diesem Jahr am 21. Mai beim Post SV Nürnberg in Nürnberg über die Bühne ging, gestaltete sich für den TSV Friedberg teils erfolgreich, teils aber auch von Verletzungspech ereilt.

Für den TSV Friedberg war in der Schülerwettkampfklasse der Elfjährigen (SWK11) Jana Deibel am Start. Sie zeigte eine Übung ohne Handgerät und eine Übung mit Keulen. Beide Übungen absolvierte sie nahezu fehlerfrei und mit einer sehr sauberen Ausführung, sodass sich am Ende unter einem großen Teilnehmerfeld von 21 Gymnastinnen für die noch sehr junge Turnerin der Rhythmischen Sportgymnastik ein hervorragender 2. Platz herauskristallisierte.

Mit einem großen Lächeln im Gesicht kommentierte die Friedbergerin ihren Erfolg: „Ich bin überglücklich über diese Platzierung, mit der ich nicht gerechnet hatte. In beiden Übungen habe ich die höchsten Ausführungsnoten meines Jahrgangs bekommen, das hat mich schlussendlich auf den 2. Platz gebracht, auch wenn manche Elemente noch nicht ganz den Anforderungen entsprechen."

In der Jugendwettkampfklasse der 13-Jährigen (JWK13) trat Luzie Riva Lampe für den TSV Friedberg an. Bei ihr standen eine Übung mit dem Reifen und eine Übung mit den Keulen auf dem Programm. Beim Einturnen gab es jedoch einen kleinen Unfall, der sie aus dem Konzept brachte. Daher liefen die Übungen nicht wie geplant. Aber am Ende war es noch ein guter 6. Platz, den sich Luzie unter 15 Gymnastinnen sichern konnte.

„Leider habe ich mich beim Einturnen verletzt. Das war sehr schmerzhaft und hat sich vor allem auf meine erste Übung mit dem Reifen ausgewirkt. Da habe ich viele Fehler gemacht. Bei Keule lief es besser, so dass ich da wieder ein paar Punkte aufholen konnte. Ich bin sehr froh, dass es am Ende noch eine relativ gute Platzierung geworden ist.“, meinte die junge Sportgymnastin nach der Siegerehrung.

„Ich bin sehr zufrieden mit meinen beiden Mädchen. Janas Nervenkostüm hat gehalten. Mit dem dennoch nötigen Adrenalin zeigte sie zwei sehr gute Übungen. Luzie gab trotz ihres Unfalls nicht auf und versuchte ihr Bestes zu geben. Ihren sechsten Platz ordne ich hoch ein.“, resümierte Trainerin Sylvia Basch.

 

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Nun richten sich die Augen der Friedberger Trainerin auf den nächsten anstehenden Wettkampf, die Bezirksmeisterschaften der Kinderleistungsklassen, bei dem die 8-jährige Lia Siebert die Qualifikation für die bayerischen Nachwuchsmeisterschaften holen möchte. (wm-)

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Einen Coup landete Jana Deibel (rechts) von der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV Friedberg beim Bayernpokal in Nürnberg und stand als Zweite auf dem Treppchen. Luzie Riva Lampe verletzte sich unglücklich und erkämpfte sich dennoch einen guten sechsten Platz (Foto: Sylvia Basch)

 

Rhythmische Gymnastik                                                                                      

16.05.22

Auf dem Weg zum Deutschland Cup

Elena Enderle und Gloria Kühn siegen sensationell beim Regio Cup Süd der Rhythmischen Gymnastik in Augsburg

Anfang Mai trafen sich die Gymnastinnen aus den süddeutschen Landesturnverbänden Bayern, Baden und Schwaben, die sich bei ihrer jeweiligen Landesmeisterschaft in den entsprechenden Altersklassen weiterqualifiziert hatten, zum Regio Cup Süd Gymnastik K-Einzel. Die Veranstaltung des Deutschen Turnerbundes lief in der Anton Bezler Halle in Augsburg über die Bühne.

Die Anforderungen und Hürden des im Vorfeld stattgefundenen Bayern Cups bewältigt, hatten sich in der K8 (11-14 J.) Gloria Kühn und in der K10 (18+) Elena Enderle und Shanika Mäling die Tickets für diesen Wettkampf gesichert. Elisabeth Schulmann, ebenfalls in der K10 (18+) gemeldet, musste leider verletzungsbedingt zu Hause bleiben.

Insgeheim erhofft, doch mit einem super erzielten Ergebnis nicht so erwartet, fuhren die drei Mädchen einen sensationellen Erfolg bei diesem Wettkampf ein, der den letzten Schritt auf dem Weg zum heißbegehrten Deutschland Cup bedeutet. Am Ende eines aufregenden Tages waren es zwei Siege und ein 6. Platz.

Im Programm der K8 bedeutete es für Gloria Kühn eine Band- sowie eine Ballübung makellos zu präsentieren. Mit enormer Ausdrucksstärke und Präzision gelangen Gloria beide Übungen nahezu fehlerfrei, so dass am Ende, unter einem riesigen Feld von 23 Gymnastinnen, ein umjubelter Sieg für die Friedberger Gymnastin heraussprang. Welche Klasse Gloria hier gezeigt hat, verdeutlicht die für diese Wettkampfebene recht ungewöhnlich große Punktedifferenz.

Elena Enderle und Shanika Mäling zeigten in der K10 mit drei Übungen ihre Kunst auf dem Parkett. Das waren Seil, Ball und Band. Hier bestand das Teilnehmerfeld aus neun Gymnastinnen.

Elena bewies - wie bereits bei ihrem Sieg beim Bayern Cup - ihr großes Können und zeigte mit einer fehlerlosen Ball- und Seilübung und einer sehr guten Bandübung welches Talent sie hat. Mit drei ausdrucksstarken Präsentationen begeisterte sie die Zuschauer und insbesondere das Kampfgericht, so dass am Ende mit einem sensationellen Abstand von über zwei Punkten zu Platz 2 ihre hervorragende Leistung mit dem Sieg in der K10 (18+) belohnt wurde.

Shanika präsentierte ihre Übungen mit einer durchweg guten Leistung und wurde am Ende mit einem sehr guten 6. Platz belohnt. Dabei verbesserte und übertraf sie ihr selbstgestecktes Ziel von Platz 7 um einen Platz.

„Zwei Siege bei drei gemeldeten Gymnastinnen ist einfach der Hammer“, kommentierte Trainerin Sylvia Basch überglücklich das Ergebnis eines auf hoher Ebene ausgetragenen Wettkampfs. „Zwei Siege auf einmal haben wir bisher auf dieser Wettkampfebene noch nicht errungen“.

Da der Regio Cup die Qualifikation für die letzte und höchste Ebene, nämlich dem Deutschland Cup ist, ging es bei diesem Wettkampf vornehmlich auch darum, wer die begehrten, aber raren Quali-Plätze bekommt. Mit diesen zwei Siegen der Friedberger Gymnastinnen ist natürlich die Norm erfüllt. Übergroße Freude herrscht nun bei Elena und Gloria über ihre Qualifikation zum Deutschland Cup. Für Shanika hat es mit dem 6. Platz leider nicht gereicht.

Der Deutschland Cup findet am 25. Juni in Kriftel statt, einer Gemeinde mit rund 11000 Einwohnern im südhessischen Main-Taunus-Kreis und liegt zentral im Rhein-Main-Gebiet zwischen Frankfurt am Main und der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der auf höchster Kategorie auszutragende Wettkampf wird vom Deutschen Turnerbund veranstaltet und vom TV Eschborn ausgerichtet (wm-)

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Mit einem sensationellen und überraschenden Ergebnis präsentierten sich die Gymnastinnen des TSV Friedberg, Elena Enderle, Gloria Kühn und Shanika Mäling (von links), beim Regio- Cup Süd in Augsburg (Foto: Sylvia Basch)


 

Rhythmische Sportgymnastik

11.04.22

Internationaler Start bestens geglückt

Die TSV Gymnastin Luzie Riva Lampe steht beim Pastorelli-Cup in Nürnberg auf dem Treppchen

Ein äußerst erfolgreiches Wochenende haben die Rhythmischen Sportgymnastinnen des TSV Friedberg hinter sich. So turnten und stellten sie ihre Bewegungskunst gleich auf zwei Hochzeiten der Rhythmischen Sportgymnastik dar und gaben ein Bild der Freude in der von ihnen bevorzugten Sportart ab, wie an ihren fröhlichen Gesichtern durchaus abzulesen war.

So war es in Nürnberg das Berufsbildungszentrum, in dem der TSV 1846 Nürnberg das internationale 9. Turnier des Pastorelli-Cup am 2. und 3. April ausrichtete, das die italienische Firma Pastorelli, als Produzent von RSG Handgeräten, großzügig sponserte. Neben den deutschen Gymnastinnen waren Sportlerinnen aus der Ukraine, Österreich und Luxemburg am Start, sodass die Mädchen des TSV Friedberg, Luzie Riva Lampe, Hanna Kölbl und Jana Deibel, erstmals das Flair eines internationalen Wettkampfs auf hoher Ebene atmeten. Entsprechend groß war da natürlich die Vorfreude, aber auch die nervliche Anspannung, die ein Event dieser Art an Herausforderung mit sich bringt.

Da dieser Wettkampf jedoch international ausgeschrieben wurde, war die Aufteilung in die verschiedenen Klassen anders als gewohnt. Hier wurde nach Jahrgängen gemeldet und so konnte man aus den Kategorien A, B oder C auswählen. Trainerin Sylvia Basch entschied sich somit für die Kategorie B, dies entspricht in etwa der Schüler- bzw. Jugendwettkampfklasse, wie sie in Deutschland in der Regel den Bestimmungen entspricht.

In einem Feld von 10 Gymnastinnen zeigte Luzie in ihrem Jahrgang 2009 der Kategorie B eine ausgeprägt sichere Keulen- sowie eine Ballübung, in die sie all die Eleganz ihrer Bewegungsabläufe legte. Wiederum bewies sie dabei ihre ausgesprochene Nervenstärke. Der Lohn ihrer Anstrengung war ein hervorragender 3. Rang, der ihre erste internationale Begegnung als großen Erfolg auszeichnete. Luzies Übungen waren da von einer bezaubernden Ausdrucksstärke geprägt. Mit ihrer natürlichen Ausstrahlung holte sie sich sogar den extra vergebenen „Miss Smile“ Preis der Jahrgänge 2008 und 2009.  

Hanna Kölbl erreichte in ihrem Jahrgang 2012 (Kategorie B) mit einer Übung ohne Handgerät und einer Keulenübung den 15. Platz unter einer starken Konkurrenz von 16 Teilnehmerinnen.

Jana Deibel wurde im Jahrgang 2011 (Kategorie B) sechste von 7 Gymnastinnen. Sie zeigte eine Übung mit dem Reifen und eine Übung ohne Handgerät.

Für die Nachwuchsmädchen Xenia und Lia Siebert ging es am 2. April parallel zu den Gaumeisterschaften der Kinderleistungsklasse in die Halle des TV Augsburg. Lia Siebert nahm hier in der KLK8 (Jg. 2014) teil. Sie präsentierte gekonnt vier Übungen: ohne Handgerät, Seil, Reifen und Ball. Die sehr talentierte Nachwuchsgymnastin sicherte sich mit einem Abstand von 17,4 Punkten zu ihrer einzigen Konkurrentin mit Leichtigkeit den ersten Platz. Seit Beginn 2022 wurde Lia aufgrund ihres großen Talents auch im Talentsichtungskader des Bayerischen Turnverbandes aufgenommen.

Ihre kleine Schwester, Xenia Siebert, nahm im Alter von knapp 6 Jahren das erste Mal an einem Wettkampf teil. Da unterhalb der 7-jährigen keine Altersklasse angeboten wird, musste sie bereits die Anforderungen und Übungen der Kinderleistungsklasse 7 zeigen. Dies war eine Übung ohne Handgerät und zwei Pflichtübungen mit Seil und Reifen. Das machte sie mit ihrer kindlichen Art unerwartet gut und ergatterte sich unter drei Gegnerinnen des TSV Gersthofen den 2. Platz. (wm-)

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Wieder eine Sprosse höher auf der Erfolgsleiter kletterte die Sportgymnastin Luzie Riva Lampe beim Internationalen Pastorelli Cup in Nürnberg. Und holte sich einen sensationellen 3. Platz auf dem Siegerpodest ( Foto: Sylvia Basch)

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Tolle Erfolge beim internationalen Pastorelli-Cup in Nürnberg und bei den Gaumeisterschaften der KLK in Augsburg hatten die Mädchen der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV Friedberg zu verzeichnen. Von links: Xenia Siebert, Lia Siebert, Hanna Kölbl, Luzie Riva Lampe, Jana Deibel. (Foto: Sylvia Basch)


 


Rhythmische Gymnastik                                                                            

 30.03.22

Heiß begehrter Bayernpokal

TSV Gymnastinnen gewinnen in Stein bei Nürnberg überraschend den Cup

Wer im Wettkampfgeschehen des Bayerischen Turnverbands seine turnerischen Talente und Fähigkeiten zur Geltung bringt, hat eine anspruchsvolle Leistungsebene erreicht, die den Teilnehmern einiges abverlangt. Nicht nur die Mädchen der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV Friedberg konnten beim Event des Bayerncups schöne Erfolge erzielen, auch die Turnerinnen der Rhythmischen Gymnastik hatten dieses Ziel im Auge und triumphierten auf beachtlicher Weise. Beim Vergleich in Stein b. Nürnberg, wo der BTV als Ausrichter die Vorgaben bestimmte, ging die Rechnung voll auf.

So fanden am Samstag, den 19.3., der Wettkampf „Bayern Cup Gymnastik K-Einzel“ statt. Hier standen für die Altersklassen K8 (11-14 J.) und K9 (15-17 J.) die Handgeräte Ball und Band auf dem Programm, für die K10 (18+) und K10 (25+) zusätzlich das Handgerät Seil. Neben dem TSV Friedberg waren Gymnastinnen u.a. vom TSV Hof, TSV Stein, ASV Cham, TSV Firnhaberau, TSV Milbertshofen und dem TV Traunstein, mit von der Partie.

In der K8 (17 Teilnehmerinnen gesamt) gingen für den TSV Friedberg Gloria Kühn und Anna Blinkova an den Start. Gloria zeigte wie auch schon am Gauwettkampf (dort war sie Gaumeisterin in der K8) zwei ausdrucksstarke und präzise geturnte Übungen und ergatterte sich damit den Bayern Cup Sieg in der K8 mit 27,630 Punkten und einem enormen Abstand von 3,877 Punkten zu Azra-Zeynep Mete (TSV Hof) auf Platz 2. Mit diesem ersten Platz hat sie sich damit locker das Ticket zum weiterführenden "Regio Cup Süd Gymnastik K-Einzel“ geholt und verteidigte damit auch ihren Titel vom letztjährigen Bayern Cup. Der Regio Cup Süd wird vom Deutschen Turnerbund (DTB) am 7. Mai in der Anton-Betzler-Halle in Augsburg veranstaltet. Dort kann dann wiederum das Ticket zum "Deutschland Cup Gymnastik K-Einzel" im Juni 2022 gelöst werden, der ebenfalls vom DTB ausgerichtet wird.

Für Anna Blinkova war es der erste Wettkampf auf bayerischer Ebene, sie hatte sich durch einen dritten Platz am Gauwettkampf hierfür qualifiziert. Fehlende Wettkampferfahrung durch die lange Corona Pause und der Respekt vor der bayerischen Konkurrenz ließen dann doch etwas zu viel Nervosität aufkommen. Am Ende war es für Anna dann ein guter 11. Platz mit 19,490 Punkten.

In der K10 (18+) nahmen insgesamt 11 Gymnastinnen teil, darunter Elena Enderle, Shanika Mäling und Elisabeth Schulmann vom TSV Friedberg. Elena Enderle ist ebenfalls diesjährige Gaumeisterin in der K10 und machte es bei diesem Bayern Cup Gloria Kühn nach. Mit drei fast fehlerfreien und sehr ausdrucksstarken Übungen überzeugte sie die Kampfrichter und wurde Bayern Cup Siegerin in der K10 (18+) mit 43,450 Punkten vor Viktoria Koch vom TSV Stein. Damit wiederholte auch sie die Leistung vom Vorjahr, wo sie beim Bayern Cup 2021 in der damals geltenden Altersstufe K9 ebenfalls Erste wurde.

Elisabeth Schulmann turnte ebenfalls drei sehr gute Übungen und reihte sich damit gleich dahinter auf Platz 3 ein. Mit ein paar mehr Fehlern schaffte es Shanika Mäling noch auf einen guten 5. Platz. Alle drei Mädchen sind damit für den Regio Cup Süd qualifiziert und haben die Chance sich dort für den Deutschland Cup am 25. Juni in Kriftel zu qualifizieren.

Am Sonntag, den 20.3., fand am gleichen Ort der „Bayern Cup Gymnastik K-Gruppe“ statt. Beim Gruppenwettkampf turnen 3-5 Gymnastinnen gleichzeitig. Der Fokus liegt bei dieser Wettkampfform auf der synchronen Ausführung der geforderten Körper- und Handgerättechnischen Schwierigkeiten, auf den Handgerätewechseln und der Zusammenarbeit zwischen den Gymnastinnen. In der Altersklasse 15 Jahre und älter trat für den TSV Friedberg eine Gruppe an. Auf dem Programm stand eine Choreographie mit 4 Reifen, die in zwei Durchgängen gezeigt wurde. Trainerin der Gruppe, Simone Isopp, stellte sich zusammen mit ihren Kolleginnen Melanie Prechtl, Luisa Fischer, Shanika Mäling und Dana Rühm der Konkurrenz vom TV Traunstein und TSV Firnhaberau.

Beide Durchgänge meisterten die Friedberger Gruppengymnastinnen ohne nennenswerte Handgeräteverluste und mit sauberer Ausführung der Schwierigkeiten, so dass am Ende - unerwartet - der Bayern Cup Sieg in der AK 15+ herauskam vor dem TV Traunstein auf Platz 2 und dem TSV Firnhaberau auf Platz 3. Die Freude war riesig, denn der erste Platz bedeutet die Qualifikation zum höchsten Wettkampf im Gymnastik Kür Bereich: zum Deutschland Cup Gymnastik K-Gruppe. Dieser wird am 26. Juni in Kriftel vom DTB und TV Eschborn ausgerichtet.

Im Fazit beider Wettkämpfe resümierte Sylvia Basch als Spartenleiterin und Trainerin: Hut ab vor diesen tollen Leistungen meiner Mädchen. (wm-)

      

 Bayerncup Einzel

Bayern Cup Gymnastik K-Einzel                                                                

hinten: Elena Enderle, Shanika Mäling, Elisabeth Schulmann. vorne: Anna Blinkova, Gloria Kühn

Foto: Sylvia Basch

 Bayerncup Gruppe

Bayern Cup Gymnastik K-Gruppe                                                             

von links: Melanie Prechtl, Simone Isopp, Shanika Mäling, Luisa Fischer

Foto: Sylvia Basch

 

Rhythmische Sportgymnastik   

                                                                     22.02.22

Der Bayern Cup - eine echte Herausforderung

Mädchen des TSV Friedberg landen im vorderen Mittelfeld eines großen Wettkampfs

Schon eine Nummer höher wurde nach den schwäbischen Meisterschaften beim Bayern Cup der Rhythmischen Sportgymnastik geturnt, zu dem Trainerin Sylvia Basch ihre Topgymnastinnen Luzie Riva Lampe und Jana Deibel nach Gersthofen mitnahm.

Im starken Teilnehmerfeld aus dem Bereich des Bayerischen Turnverbands warteten neben dem TSV 1862 Friedberg Spitzenvereine aus Ingolstadt, München, Nürnberg und Cham und weitere Vereine aus Augsburg, Gersthofen, Obertraubling, Haar, Fürth und Erlenbach auf, die auf dem Level der Rhythmischen Sportgymnastik ihre Topturnerinnen in den Wettkampf schickten.

In der Jugendwettkampfklasse der 13 – 15jährigen hatte die Friedbergerin Luzie Riva Lampe doch starke Konkurrentinnen aus Cham, Nürnberg und Ingolstadt vor sich, die sich als harte Brocken erwiesen, gegen die schwer anzukämpfen war. In einem Teilnehmerfeld von 22 Gymnastinnen gelang es Luzie Riva schlussendlich mit einer Gesamtpunktzahl von 58,067 Zählern einen guten 10. Rang zu erreichen, zudem es hier, gemessen an den von den Kampfrichtern vergebenen strengen Wertungen, mehr als eng zuging. Bis zum 6. Platz hatten alle Mädchen vor Luzie ebenfalls eine Wertung mit 58 Punkten. Erst ab Platz 5 gab es eine Wertung über 59 Punkte. Ein Patzer mehr oder weniger hatte hier also sehr große Auswirkungen. Im reinen Handgerätevergleich war die Keulenübung mit 19,683 Pkt. ihre stärkste Übung. Hier wäre sie Vierte geworden. Mit Reifen war es mit 20,183 ein 7. Platz. Nur im Ball hatte sie zwei Verluste, so dass hier nur ein 11. Tabellenplatz zu Buche stand.

Mit ihrer guten Keulen- und Reifenplatzierung erreichte sie dann auch die angestrebten Handgerätefinals, die am nächsten Tag stattfanden. Zu diesen Finals durften jeweils die besten 8 Mädchen pro Handgerät: Luzie Riva war dabei.

Da wiederholte sie ihre guten Leistungen des Vortags, kämpfte sich mit der Keule mit 17,90 Pkt. bis auf Rang 5 vor und ersteigerte sich mit dem Reifen, mit der noch höheren Punktzahl von 19,00 ebenfalls einen 5. Platz. In den Augen von Trainerin Sylvia Basch ein hervorragendes Ergebnis, das ein extra Lob wert war.

Jana Deibel hatte in der Schülerwettkampfklasse SWK (10-12 J.) 25 Gegnerinnen und kam mit drei soliden Übungen mit 48,800 Pkt, ebenfalls auf einen sehr anerkennenden 10. Platz. Zu Platz 9 und 8 war es nur ein hauchdünner Punkteabstand. Im Einzelnen bekam Jana für ihre Übung ohne Handgerät 16,40 Pkt., mit dem Reifen 15,20 und der Keule 17,15 Punkte. Mit Reifen und Keulen war es sogar im reinen Handgerätevergleich jeweils ein 6. Platz unter Bayerns Top Gymnastinnen.

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Beide Mädchen freuen sich nun auf die nächsten Wettkämpfe. Am 2.-3. April geht es mit der Teilnahme am internationalen Pastorelli Cup weiter. (wm-)

 

 

Rhythmische Gymnastik

02.03.22

Der Nachwuchs macht von sich reden

Beim Gauwettkampf Gymnastik Kür und Einzel qualifizieren sich viele Mädchen des TSV Friedberg für den Bayern Cup

Kurze Wege führte das Nachwuchsteam der Rhythmischen Gymnastik des TSV Friedberg zum Gauwettkampf Gymnastik Kür Einzel und Gruppe in die Sporthalle der TSG Augsburg. Dort trafen sich neben dem TSV Friedberg auch die Teams des TSV Gersthofen und des TSV Firnhaberau zu einem Vergleich.

Dieser Wettkampf bedeutete für die K8, K9 und K10 im Einzel, neben den Gruppen die Qualifikation zum Bayern Cup, der am 19./20. März in Stein bei Nürnberg stattfinden wird.

Für die Kür-Mädchen war es der erste offizielle Wettkampf seit Beginn der Corona-Pandemie, im Gegensatz zu den Mädchen der Rhythmischen Sportgymnastik, die schon zwei Wettkämpfe absolvierten. Dazwischen gab es letztes Jahr (nur für vorab nominierte) Leistungsträgerinnen ab der K8 einen Mini-Wettkampf unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Für den Nachwuchs des TSV Friedberg war es teilweise sogar der allererste Wettkampf überhaupt.

In der Altersklasse K6-Einzel (10 J. und jünger) starteten drei Mädchen des TSV Friedberg: Mathilda Beer, Luisa Sedlmeier, Luise Karl. Als kleine Sensation kann man das Ergebnis dieser drei bezeichnen. Unter 11 Gymnastinnen, von denen die Gegnerinnen nur vom TSV Firnhaberau kamen, dominierten die drei Mädchen von Trainerin Sylva Basch und standen als Trio vereint auf dem Siegertreppchen.

In der K7-Einzel (11 J. und jünger) waren Katharina Schütz und Elisa Fröhlich am Start. Eine Punktedifferenz von 3,15 Zählern unterstreicht die gezeigt die gezeigte Leistung von Katharina, die mit einem 1. Platz überzeugte. Elisa belegte den vierten Rang. Auch hier nur Gegnerinnen vom TSV Firnhaberau.

Die K8 (11-14 J.) vertraten Gloria Kühn, Anna Blinkova (3.), Alina Krause (5.), Liv Seeringer (10.) und Johanna Habersetzer (14.). Diesen Wettkampf entschied Gloria unter 15 Rivalinnen mit einem Abstand von 6,45 Punkten eindeutig für sich. Auch Anna ist mit ihrem 3. Podestplatz hervorzuheben. Die Norm zum Bayerncup erfüllten beide damit mühelos. Auch Gymnastinnen vom TSV Gersthofen waren am Wettkampfgeschehen beteiligt.

Notiz am Rande: Gloria Kühn schaffte es 2021 beim Deutschland Cup auf einen 6. Platz in der K8.

„Da kann man als Trainerin nur noch stolz sein, wenn der Nachwuchs sich so großartig präsentiert und abräumt“, resümierte Sylvia Basch.



Ohne Starterin des TSV Friedberg verlief Start in der K9 (15-17 J.) Nicole Eberlein musste krankheitsbedingt absagen.

Bis hierher standen für alle Mädchen die Handgeräte Ball und Band auf dem Programm. Bei den folgenden Gymnastinnen der K10 wurde eine Seilübung zusätzlich gefordert.

Einen vereinsinternen Wettkampf ohne Gegnerinnen bestritten Elena Enderle, Elisabeth Schulmann und Shanika Mäling in der K10 (18 J. +)

In dieser höchsten Altersklasse steigt das Niveau der präsentierten Übungen nochmal deutlich an, da hier die Anforderungen am größten sind. Mit ausdrucksstarken, faszinierenden und nahezu fehlerfreien Übungen stachen die drei jungen Damen den Zuschauern deutlich ins Auge. Alle drei sind weiterqualifiziert zum Bayern Cup, von dem es dann weiter zum Regio Cup geht.

Noch eine Notiz am Rande: Elena stand in der K9 beim Deutschland Cup 2021 mit Rang 3 auf dem Treppchen

Das 2. Team des TSV Friedberg in der Gruppe K10 mit Melanie Prechtl, Shanika Mäling, Dana Rühm, Luisa Fischer und Simone Isopp ließ dem TSV Firnhaberau den Vortritt und landete auf den 2. Platz, die Qualifikation zum Bayerncup mit inbegriffen. Schlussendlich waren es 10 Mädchen des TSV, die sich Ende März zu diesem sportlichen Ereignis des BTV auf den Weg machen. (wm-)

Team TSV Friedberg Rhythmische Gymnastik

Der Erfolg ist den Mädchen der Rhythmischen Gymnastik des TSV Friedberg auf den Leib geschrieben

hintere Reihe von links: Elena Enderle, Dana Rühm, Shanika Mäling, Melanie Prechtl, Simone Isopp, Luisa Fischer, Elisabeth Schulmann.

vordere Reihe von links: Johanna Habersetzer, Liv Seeringer, Alina Krause, Elisa Fröhlich, Luise Karl, Luisa Sedlmeier, Mathilda Beer, Katharina Schütz, Gloria Kühn, Anna Blinkova. (Foto: Sylvia Basch)

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Ergebnis2


 

 

Luzie-Riva Lampe holt sich den Titel                                                           

20.02.22

Bei den schwäbischen Meisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik triumphiert wiederum das Ausnahmetalent des TSV Friedberg. Jana Deibel wird Dritte.

Ganz oben auf dem Siegerpodest zu stehen und sich als schwäbische Meisterin der Rhythmischen Sportgymnastik feiern zu lassen, das ist der Anspruch der 13jährigen Luzie-Riva Lampe vom TSV Friedberg. Damit wurde sie auch souverän und mit großem Abstand ihrer Favoritenrolle gerecht, mit der sie am Wochenende des 20. Februar an den Start in der Halle des TSV Gersthofen ging, der zugleich auch der Ausrichter dieses Wettkampfs war.

 Auch auf Bezirksebene sind es mit dem TSV Friedberg, dem TSV Gersthofen und dem TV Augsburg nur drei Vereine, die in der gehobenen Klasse der Rhythmischen Sportgymnastik die geforderten Leistungen auf die Reihe bringen und sich einem Vergleich stellen.

In der Juniorenwettkampfklasse (13-15 Jahre) machte Luzie-Riva Lampe mit ihrem 1. Platz und einer Punktedifferenz von 7,10 Zählern zu ihrer Konkurrentin Visnja Dordevic vom TSV Gersthofen ihre Klasse mehr als deutlich. Zur nächsten Gymnastin Emma Spindler vom TSV Augsburg noch einmal 9,05 Punkte. Im sicheren Umgang mit den Handgeräten Reifen, Ball und Keule präsentierte sich Luzie-Riva dem Kampfgericht als prädestinierte Anwärterin auf den Titel und überzeugte mit Anmut und bestechender Ausführung.

In der Schülerwettkampfklasse (10-12 Jahre) war es Jana Deibel und Hanna Kölbl, die sich unter acht Teilnehmerinnen der Konkurrenz stellten. 1,20 Pkt. fehlten da Jana Deibel um ihrer Rivalin Dina Maser vom TSV Gersthofen Paroli zu bieten, zum 2. Platz waren es nur 0,9 Pkt. Immerhin war es ein 3. Platz, mit dem sich Jana auf das Treppchen hievte und dem TSV Friedberg zum zweiten Mal an diesem Tag einen Stockerlplatz bescherte. Für Hanna Kölbl war es schlussendlich ein guter 7. Rang in diesem Wettkampf.

Nach den Meisterschaften des Turnbezirk Schwabens gilt es für Luzie-Riva Lampe und Jana Deibel den Level hochzuhalten, denn schon am 13./14. März treten beide ins Rampenlicht des Bayern Cup, für den sich beide mit ihren Ergebnissen mühelos qualifizieren konnten.

Wettkampfstätte ist wiederum der TSV Gersthofen. (wm-)

 

Die Ergebnisse der Schwäbischen Meisterschaften

Einzel JWK                                                                                                                                                         

Name   Verein   Reifen Ball Keule Gesamt Platz
Luzie-Riva Lampe   TSV Friedberg   18,400 16,200 18,750   53,350   1.
Visnja Đorđević TSV Gersthofen   18,400 16,850 11,000 46,250 2.  
Emma Spindler   TV Augsburg 17,250 13,000 14,050 44,300 3.  

Einzel SWK

                                                                                                                                                                                      

Name Verein Ohne HG Reifen Keule Gesamt Platz
Dina Maser   TSV Gersthofen 18,350   14,450   17,450   50,250   1.
Isabelle Köhnlein TSV Gersthofen 17,900   16,200   15,850   49,950   2.
Jana Deibel   TSV Friedberg 17,400 17,300 14,350 49,050 3.
Vasilisa Semak   TSV Gersthofen 17,200   14,700   15,800   47,700   4.
Emilia Alp   TV Augsburg 14,800   14,800   14,600   44,200   5.
Vreni Schlosser   TV Augsburg 15,300   12,750   12,950   41,000   6.
Hanna Kölbl   TSV Friedberg 14,100 11,750 11,600 37,450 7.
Leni Wenzel   TV Augsburg 13,200   8,650   7,600   29,450   8.

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Glänzende Erfolge bei den Schwäbischen Meisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik 2022 für Rhythmische Sportgymnastinnen des TSV Friedberg . Von links: Jana Deibel, Luzie-Riva Lampa und Hanna Kölbl. Foto: Sylvia Basch


 

 

 

Rhythmische Sportgymnastik                                                                       

11.02.22

TSV Mädchen einsame Spitze bei den Meisterschaften des Turngau Augsburg

Bei den Gaumeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik setzen sich Luzie-Riva Lampe und Jana Deibel deutlich von der Konkurrenz ab

Gersthofen war am vergangenen Samstag der Austragungsort der diesjährigen Gaumeisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik, wobei der TV Augsburg die Ausrichtung übernahm.

Die gegnerischen Gymnastinnen kamen nur vom TV Augsburg und TSV Gersthofen, da es auf Gauebene sonst keine Vereine mit rhythmischer Sportgymnastik gibt.

Besonders in zwei Wettkampfklassen brillierten die Mädchen des TSV Friedberg unter ihrer Trainerin Sylvia Basch und demonstrierten ihre Qualität unter den teilnehmenden Vereinen.

Im Umgang mit Reifen, Keulen und Ball waren da die Friedbergerinnen kaum zu übertreffen und zeigten mit jedem Handgerät neben den kunstvoll fließenden und sicheren Übergängen, die extreme Beweglichkeit, die eine Gymnastin auszeichnet.

In der Schülerwettkampfklasse (SWK - 10-12 J.) waren es Hanna Kölbl und Jana Deibel, die für den TSV Friedberg an den Start gingen. Auf dem Programm standen für beide eine Übung ohne Handgerät, eine Keulen- und eine Reifenübung.

In graziöser Haltung und sicherer Ausführung sicherte sich Jana Deibel unter acht Gymnastinnen in der SWK den 1. Platz und hielt dabei Dina Maser vom TSV Gersthofen auf sichere Distanz. Hanna Kölbl wurde siebte.

 In der Juniorenwettkampfklasse (JWK - 13-15 J.) glänzte Luzie Riva Lampe (Jg. 2009) mit schwierigen und ausdrucksstark präsentierten Übungen, die von der TVA Gymnastin Emma Spindler nicht zu überbieten waren. Mit den drei Handgeräten Keulen, Reifen und Ball war es eine zauberhafte Darbietung, mit der Luzie-Riva ihr Können deutlich machte. Mit einer Tageshöchstnote aller teilnehmenden Wettkampfklassen unterstrich Luzie-Riva außerdem ihre exzellente Leistung.

Ein Abglanz dieses Erfolges fällt wohl auf Trainerin Sylvia Basch, die auf ihre drei Mädchen mehr als stolz ist.

Am 20. Februar geht es dann gleich weiter mit den Bezirksmeisterschaften in Gersthofen. Dort werden ebenfalls alle drei Friedbergerinnen starten und versuchen sich für den Bayern Cup am 12. und 13. März (ebenfalls wieder in Gersthofen) zu qualifizieren. (wm-)

Die Ergebnisse der Gaumeisterschaften

Schülerwettkampfklasse (10 – 12 Jahre)

  1. 1.und Gaumeisterin Jana Deibel - TSV Friedberg50,600 Pkt.
  2. Dina Maser – TSV Gersthofen – TV Augsburg46,150 Pk.t
  3. Emilia Alp – TV Augsburg 42,900 Pk.t

…7. Hannah Kölbl – TSV Friedberg                                       39,850 Pkt.     

Juniorenwettkampfklasse (JWK 13-15 Jahre)

  1. 1.und Gaumeisterin Luzie-Riva Lampe – TSV Friedberg 52,500 Pkt.
  2. Emma Spindler – TV Augsburg 47,850 Pkt

Team RSG TSV Friedberg 110222 kl 

In der Rhythmischen Sportgymnastik spielen die Mädchen des TSV Friedberg im Turngau Augsburg eine dominierende Rolle. Von links: Hanna Kölbl, Luzie-Riva Lampe und Jana Deibel. Foto: Sylvia Basch

 

 

 

Turnen

02.11.21

In Hessen das Podest beim Deutschland-Cup erobert

Unerwarteter Erfolg der Turnerinnen der Rhythmischen Gymnastik des TSV Friedberg

Die Teilnahme an sportlichen Veranstaltungen auf höchster Wettkampfebene stellt sich für die Turnerinnen der Rhythmischen Gymnastik des TSV Friedberg immer erstrebenswert, im Besonderen als große Ehre dar. Der zuteil waren beim Deutschland-Cup drei Mädchen von TSV Trainerin Sylvia Basch. Ein Event, das in Friedrichsdorf, der drittgrößten Stadt im hessischen Hochtaunuskreis, am letzten Wochenende über die Bühne ging, zu dem sich die Gymnastinnen in die freundliche Kleinstadt, unweit von Frankfurt, auf den Weg machten. Mit Gloria Kühn, Norina Schmauz und Elena Enderle ist es Sylvia Basch gelungen, ein wettkampfstarkes Trio auf die Beine zu stellen, in dem es sogar Elena Enderle gelang den Sprung aufs Treppchen zu realisieren.

Der besondere Reiz der ästhetischen Sportart Rhythmische Gymnastik liegt im kunstvollen Umgang mit den Handgeräten Reifen, Ball und Seil, die durch grazile Darstellung der gebotenen Übung mit den Wettkämpferinnen verbunden sind.

Austragungsort des Deutschland-Cup Gymnastik K-Einzel war demnach die Halle der Philipp Reis Schule in Friedrichsdorf, der Ausrichter jedoch der TV Seulberg.

So startete Gloria Kühn in der K8 (11-14 Jahre) mit Ball und Seil bei ihrem ersten Wettkampf auf höchster Ebene unter 14 Teilnehmerinnen und lancierte sich auf Anhieb auf einen sehenswerten 6. Platz. Norina Schmauz (18+) gelang es in der K10 mit Reifen, Ball und Seil unter 18 Konkurrentinnen auf einen guten 12. Rang zu turnen. Die erfahrene und hoch begabte Elena Enderle wuchs in der K9 (15 – 17 Jahre) mit Ball und Seil über sich selbst hinaus und schaffte es mittels zweier hervorragender Übungen mit einem 3. Platz auf das Siegerpodest. „Eine Klasse Leistung“, wie es eine stolze Friedberger Trainerin darstellte, selbstredend vom ganzen Team, das sich auf Deutschland Ebene so weit vorne platzieren konnte.

Nach hartem und wettkampfbetontem Training in der heimischen Halle trumpfte das Friedberger Trio auf höchster Wettkampfebene demnach mit exzellenten Ergebnissen auf:

 

K 8 Zweikampf / Ball - Seil

  1. Paulina Wrona – TSC Neubrandenburg29,80 P.
  2. Ksenija Schulkin – SV Grün-Weiß Eimsbüttel28,20 P.
  3. Polina Starikova – SV Grün-Weiß Eimsbüttel27,10 P.
    …6. Gloria Kühn – TSV 1862 Friedberg                   24,95 P.

K 9 Zweikampf / Ball – Seil

 

  1. Johanna Schulz – TSC Neubrandenburg32,65 P.
  2. Helen Hoffmann – SG Sandbach30,40 P.
  3. Elena Enderle – TSV 1862 Friedberg28,50 P.

K 10 / Dreikampf / Ball-Reifen-Seil

 

  1. Lucie Isabell Krohn – TSC Neubrandenburg51,132 P.
  2. Judith Meyer – SC Neubrandenburg51,032 P.

….12. Norina Schmauz – TSV 1862 Friedberg      36,365 P.

K 8 / Gerätefinale Seil

  1. Ksenija Schulkin – SV Grün-Weiß Eimsbüttel14,90 P.
  2. Paulina Wrona – TSC Neubrandenburg14,85 P.
  3. Lilly Schartner – SV Grün-Weiß Eimsbüttel14,45 P.

….6. Gloria Kühn – TSV 1862 Friedberg                 13,20 P.

K 8 / Gerätefinale Ball

  1. Paulina Wrona – TSC Neubrandenburg 14,95 P.
  2. Polina Starikova – SV Grün-Weiß Eimsbüttel 13,40 P.
  3. Ksenija Schulkin – SV Grün-Weiß Eimsbüttel   13,30 P.

….7. Gloria Kühn – TSV 1862 Friedberg             11,75 P.

K 9 / Gerätefinale Seil

  1. Ksenjia Schulkin – Johanna Schulz TSC Neubrandenburg   16,50 P.
  2. Helen Hoffmann – SG Sandbach   15,90 P.
  3. Anna Forchner – Walddörfer SV Hamburg   15,45 P.
  4. Elena Enderle – TSV 1862 Friedberg   14,45 P.

K 9 / Gerätefinale Ball

 

  1. Johanna Schulz – TSC Neubrandenburg16,15 P.
  2. Helen Hoffmann – SG Sandbach14,50 P.
  3. Elena Enderle – TSV 1862 Friedberg14,05 P.

RG Mädchen Deutschland Cup 2021                    

Ein erfolgsverwöhntes Trio der Rhythmischen Gymnastik des TSV Friedberg beim Deutschland-Cup im hessischen Friedrichsdorf. Von links: Elena Enderle, Gloria Kühn und Norina Schmauz (Foto: Sylvia Basch)

 

Rhythmische Sportgymnastik

20.10.21

Beachtliche Ergebnisse bei den Bayerischen Nachwuchsmeisterschaften in Nürnberg

Mit Lia Siebert steht eine Gymnastin des TSV Friedberg auf dem Podest

Sylvia Basch, Trainerin der Mädchen in der Rhythmischen Sportgymnastin kann stolz auf ihre beiden Gymnastinnen sein, die sie zu den Bayerischen Nachwuchsmeisterschaften gemeldet hatte, die nun in Nürnberg über die Bühne gingen.

„Ich bin auf beide Mädchen sehr stolz. In der nachfolgenden kurzen Trainingszeit, nach der coronabedingten Zwangspause, hatten wir sehr viel aufzuholen. Die guten Ergebnisse, die sie aktuell bei den Bayerischen Nachwuchsmeisterschaften erzielten, waren mehr als verdient“, so die Trainerin.

In der Kinderleistungsklasse 7 startete Lia Siebert (Jg. 2014). Auf dem Programm für ihren Jahrgang standen eine Übung ohne Handgerät und eine Seilpflichtübung.
In der Kinderleistungsklasse 9 war Hanna Kölbl mit dabei (Jg. 2012). Bei ihr war eine Keulenpflichtübung und ebenfalls eine Übung ohne Handgerät gefordert.
Für beide war es nach eineinhalb Jahren mit zwei Lockdowns und unzähligen Stunden des online Trainings und einer vergleichsweise kurzen "richtigen" Trainingszeit der Präsenz, der erste Wettkampf.

Mit ihren ästhetisch ausdrucksvollen Übungen überzeugte Lia das Kampfgericht und stand unter 16 Teilnehmerinnen als Dritte überraschend auf dem Podest. Damit ist sie durchaus, wie ihre älteren Turnkameradinnen Luzie Riva-Lampe und Jana Deibel, bayernweit ganz vorne mit dabei.

Hanna hatte mit 28 Gegnerinnen jedoch mit mehr Konkurrenz zu kämpfen und erturnte sich mit ihrer Leistung einen beachtlichen 13. Platz, mit dem sie sich in die vordere Hälfte der Teilnehmerinnen einreihte.  

Die gegnerischen Gymnastinnen kamen u.a. vom TV Augsburg, TSV Gersthofen, TSV Nürnberg, TV Olching, Post SV Nürnberg, SV Obertraubling und TV Ingolstadt.

Damit bewiesen die Friedbergerinnen in der Halle der RSG Nürnberg ihre durchaus ernst zu nehmende Leistung, mit der sie in der Rhythmischen Sportgymnastik des Bayerischen Turnverbands aktuell einen hohen Stellenwert genießen. (wm-)

Hanna Deibel Lia Siebert

Hannah Kölbl (links) und Lia Siebert, die Nachwuchssternchen der Rhythmischen Sportgymnastik des TSV Friedberg konnten einen sehenswerten Erfolg bei den Bayerischen Nachwuchsmeisterschaften verbuchen (Foto: Sylvia Basch)
 

 

Der erste große Wettkampf seit über einem Jahr

30.09.21

Bayern Cup 2021: Luzie Riva Lampe und Jana Deibel mit Top-Ergebnissen

Sport Endlich wieder einmal ein Wettkampf für die Rhythmischen Sportgymnastinnen des TSV Friedberg. An der Qualifikation zum Regio Cup nur knapp gescheitert

 VON SABINE ROTH

Die beiden Gymnastinnen Luzie Riva Lampe (Jg. 2009) und Jana Deibel (Jg. 2011) aus der Leistungsschiene der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG) des TSV Friedberg nahmen letztes Wochenende am Bayern Cup 2021 teil. Aber nicht wie gewohnt, sondern im Rahmen eines Online-Wettkampfes. Trainerin Sylvia Basch schickte die Beiden in der Schülerwettkampfklasse (SWK) der Jahrgänge 2011 bis 2009 mit einer Keulenübung und einer Übung ohne Handgerät ins Rennen.

Insgesamt vertreten waren beim Bayern Cup 40 Gymnastinnen aus den verschiedensten Vereinen, wie zum Beispiel aus München, Cham, Ingolstadt, Nürnberg, Gersthofen, Olching, Erlenbach und Obertraubling.

„Vorab mussten wir in der TSV-Halle Videos von den Übungen aufnehmen. Diese wurden dann von den bayerischen Kampfrichterinnen und Kampfrichtern online bewertet und am nächsten Tag für die Gymnastinnen und Trainerinnen und Trainer sowie Eltern live übertragen und mit der Siegerehrung ausgestrahlt. Durch die Corona-Pandemie war es für beide Mädchen der erste Wettkampf seit eineinhalb Jahren“, so ihre Trainerin Sylvia Basch.

Für die zehnjährige Jana Deibel war es sogar der erste Wettkampf in dieser Altersklasse. „Umso spannender war es im Vorfeld, wo sich die beiden Mädchen einreihen würden, da man ja im Prinzip keinen Vergleich hatte, wie die anderen Vereine in der Zwischenzeit gearbeitet und trainiert haben. Nach der Siegerehrung war ich erst einmal fast sprachlos, denn beide Mädels haben ein Hammer Ergebnis erzielt. So gute Ergebnisse hatten wir bei diesem Wettkampf noch nie erreicht“, freut sich Basch.

Jana Deibel belegte den 8. Platz und Luzie Lampe hat es mit einem guten 4. Platz sogar fast auf das Treppchen geschafft. Der Wettkampf war die Weiterqualifikation zum Regio Cup. Das haben dieses Jahr die Plätze 1 bis 3 geschafft. Lampe hätte sogar fast noch die Qualifikation geschafft. Knapp war sie Alise Samohvala vom TV 1861 Ingolstadt, die eine Gesamtpunktzahl von 20,650 erreicht hat, mit ihren 19,250 Punkten unterlegen. Zweite wurde Valentina Bauer vom ASV Cham und den ersten Platz belegte Emma Lena Pacak vom TSV 1860 München.

„Eine Wahnsinns Leistung für unsere Mädels vom TSV Friedberg“, ist Trainerin Sylvia Basch stolz. Beim letzten Bayern Cup in 2019 hatte Luzie Riva Lampe zum Vergleich den 18. Platz erreicht. Bei diesen Wettkämpfen werden auch zudem Siegerlisten nach Jahrgängen und nach dem jeweiligen Handgerät aufgeteilt erstellt. Hier hat Jana Deibel in ihrem Jahrgang in jeder Übung den 1. Platz geschafft und Luzie Lampe einen 2. Platz bei der Wertung ohne Handgerät und einen 4. Platz bei der Wertung mit Keule.

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Zum Bild: Ein tolles Ergebnis erzielten die Rhythmischen Sportgymnastinnen Jana Deibel (links vorne) mit einem guten 8. Platz und Luzie Riva Lampe mit einem sensationellen 4. Platz beim Bayern Cup 2021.

Foto: Sylvia Basch

 

Turnen

01.08.21

Herausforderung in Nürnberg

Mädchen der Rhythmischen Gymnastik des TSV Friedberg qualifizieren sich zum Deutschland-Cup

Licht am Ende des Tunnels sahen fünf Mädchen der Rhythmischen Gymnastik des TSV Friedberg nach langer Zeit ohne Wettkampf, als der Bayerische Turnverband in Nürnberg Ende Juli zum Qualifikationswettkampf für den diesjährigen Deutschland Cup rief. Normalerweise wäre der Qualifikationsweg über den Bayern Cup und den nachfolgenden Regio Cup erfolgt. Da diese Wettkämpfe jedoch coronabedingt ausfallen mussten, war die Austragung dieses „Ersatz“-Wettkampfes die letzte Möglichkeit, um Bayerns beste Gymnastinnen zu ermitteln.

Daher wurde – wie zuvor noch nie - aus einer Vielzahl eingeschickter Videos vom Fachausschuss Gymnastik&Tanz des BTV eine sehr kleine Auswahl an hervorragenden bayerischen Gymnastinnen getroffen, die in den Altersklassen K8, K9, K10 die Möglichkeit bekamen in Präsenz die vier heiß begehrten Qualifikationsplätze zu erreichen. Vom TSV Friedberg wurden fünf Turnerinnen des TSV Friedberg ausgewählt, die gegen sechs Konkurrentinnen des ATV Frankonia, TSV Milbertshofen, TSV Firnhaberau, TSV Stein und DJK Aschaffenburg, die Reise nach Nürnberg antraten.

In der Altersklasse K8 (11-14 J.) schickte Trainerin Sylvia Basch die Gymnastin Gloria Kühn mit Ball und Seil in den Wettkampf. Sie trat gegen 2 Gegnerinnen an. Ebenfalls mit Ball und Seil waren in der Altersklasse K9 (15-17 J.) Elena Enderle und Elisabeth Schulmann vertreten.
In der K10 (18+) nahmen Norina Schmauz und Shanika Mäling mit Reifen, Ball & Seil teil. In der K9 und K10 waren auch jeweils zwei weitere Konkurrentinnen vertreten.

Da es der erste Präsenzwettkampf nach eineinhalb Jahren war und monatelang kein Training aufgrund des Corona-Lockdowns möglich war, war die nervliche Anspannung aller Mädchen sichtbar und auch nachvollziehbar. Mit dazu kamen natürlich noch Einschränkungen durch Corona-Sicherheits-Maßnahmen, die gewohnheitsbedürftig waren und für die Mädchen eine weitere Belastung bedeuteten.

Umso erfreulicher ist es, dass Gloria Kühn, Elena Enderle und Norina Schmauz diese Unwegsamkeiten bravourös meistern konnten und in ihren jeweiligen Altersklassen mit hervorragenden Leistungen alle den 1. Platz und damit die Qualifikation erreichten. Sie werden den TSV Friedberg am 29. und 30. Oktober in Friedrichsdorf bei Frankfurt beim Deutschland Cup K-Einzel vertreten. Trotz ihres Einsatzes reichte es für Elisabeth Schulmann und Shanika Mäling nicht. Sie verpassten die Qualifikation knapp und müssen bedauerlicherweise zu Hause bleiben.

Im Fazit sind die talentierten Friedberger Mädchen der Rhythmischen Gymnastik trotz aller Widrigkeiten der letzten Monate wieder bei ihren ursprünglichen Leistungen angekommen. Damit bewiesen sie Talent, Willenskraft und Ausdauer im erfolgreichen Streben einer so ästhetischen, anspruchsvollen und eleganten Sportart (wm-)

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Teilweise qualifiziert zum Deutschland-Cup der Rhythmischen Gymnastik. Vom TSV Friedberg (von links): Elena Enderle, Norina Schmauz, Shanika Mäling, Gloria Kühn, Elisabeth Schulmann. Foto: Sylvia Basch
 

 

Rhythmische Sportgymnastik

AZ08.07.21

Bei Luzie-Riva Lampe treffen sich Beweglichkeit und Eleganz

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Luzie-Riva Lampe hat für die unterschiedlichen Geräte jeweils einen anderen Anzug an. Das Äußere soll genau passen und wird mitbewertet.      Foto: Sebastian Richly Die rhythmische Sportgymnastin Luzie-Riva Lampe vom TSV Friedberg gehört zu den Besten Bayerns. Warum die zwölfjährige Kissingerin extrem auf ihr Äußeres achtet.

VONSEBASTIAN RICHLY

Der Signalton ertönt und die Musik setzt ein. Plötzlich ist die Nervosität bei Luzie-Riva Lampe wie verflogen. Genau anderthalb Minuten heißt es jetzt für die Zwölfjährige: volle Konzentration. Spagat, Rollen, Überschläge und weitere Verrenkungen stehen auf dem Programm. Zwischendurch wird getanzt. Dabei ist das noch eine der leichteren Übungen für die Kissingerin. Schließlich gibt es in der rhythmischen Sportgymnastik mehrere Disziplinen.

Am liebsten turnt Luzie-Riva Lampe mit dem Reifen, aber auch mit Seil, Ball, Keule und Co. kann die Schülerin, die die sechste Klasse des Rudolf-Diesel-Gymnasiums in Augsburg besucht, umgehen.

Luzie-Riva Lampe faszinieren glitzernde Anzüge

Seit ihrem fünften Lebensjahr turnt sie beim TSV Friedberg. Dass sie in der rhythmischen Sportgymnastik gelandet ist, war reiner Zufall. Mutter Kathrin Lampe erinnert sich: "Sie hat die glitzernden Anzüge gesehen und gesagt, dass sie das machen will. Ihr hat es sofort Spaß gemacht und so sind wir dabei geblieben." Die Anzüge faszinieren Luzie-Riva Lampe auch heute noch. "Ich freue mich immer, wenn ich einen neuen Anzug bekomme. Für jede Disziplin gibt es einen eigenen. Das gefällt mir richtig gut", so die Zwölfjährige, die es liebt, sich für die Wettkämpfe herzurichten. Die Anzüge sollen zur jeweiligen Musik sowie dem Gerät passen. Zusätzlich werden die Sportlerinnen geschminkt, der Dutt darf auch nicht fehlen.

Rund anderthalb Stunden dauert es, bis Luzie-Riva Lampe fertig ist, hinzu kommt noch ein einstündiges Aufwärmprogramm.

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Luzie-Riva Lampe hier mit dem Reifen.   Foto: Werner Miller

Die Zwölfjährige nimmt es mit der Vorbereitung ganz genau. "Seit ich klein bin, mache ich mir die Haare für die Auftritte selber. Ich helfe auch gerne anderen." Während der Corona-Pandemie profitierte auch die Familie von Luzies Talent, denn um die Frisuren und das Haareschneiden kümmerte sich im Hause Lampe die Schülerin. Nicht umsonst möchte sie später einmal Friseurin werden.

Doch noch besser ist die Kissingerin auf der Matte. Dabei kommt es in der rhythmischen Sportgymnastin nicht nur auf die Beherrschung des Geräts an, sondern auch auf Eleganz. "Man muss auch Augenkontakt zur Jury halten. Das ist ganz wichtig", erklärt Kathrin Lampe. Außerdem sollte man beweglich sein und eine gute Koordination haben. Luzie-Riva Lampe profitiert bei den Wettkämpfen von anderen Sportarten. Denn die Zwölfjährige macht auch noch Ballett und tanzt im Verein. Bei den virtuellen bayerischen Tanzmeisterschaften holte sie sogar den Titel. "Es ist eine gute Mischung. Die Sportgymnastik hilft mir beim Tanzen und umgekehrt. Das ist ein Vorteil", so die Nachwuchssportlerin. Ihren größten Erfolg feierte sie beim Bayernpokal, bei dem sie Achte wurde. Die bayerischen Titelkämpfe verpasste sie im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie.

TSV-Athletin übt sogar mit ukrainischer Trainerin

Das war für die TSV-Athletin aber kein Grund, aufzugeben – im Gegenteil: "Sie hat fast jeden Tag trainiert, mehrere Stunden. Sie wollte unbedingt am Ball bleiben und war sehr fleißig", erzählt Mutter Kathrin. Mehrmals pro Woche nahm Luzie-Riva Lampe zusätzlich an virtuellen Trainings teil. Sogar mit einer ukrainischen Trainerin wurde geübt. "Das war eine tolle Erfahrung. Ich konnte mich ganz auf mich konzentrieren, aber mehr Spaß macht das Training mit meinen Freundinnen."

FÜNF FRAGEN AN LUZIE-RIVA LAMPE


  • Mit welcher Sportart kannst du gar nichts anfangen?

„Mit Ballsportarten wie Handball und Volleyball. Ich kriege das mit der Technik einfach nicht hin. Da wird mir die Eleganz der Sportgymnastik zum Verhängnis.“

  • Was bringt dich auf die Palme?

„Wenn mir jemand etwas aufzwingen will, von dem ich der Meinung bin, dass es nicht richtig ist. Ich bin sehr stur und versuche auch oft meine Trainer zu überzeugen.“

  • Hast du eine Schwäche?

„Ich bin manchmal zu ehrgeizig und verbissen. Das hat nicht immer nur Vorteile. Gerade für den Kopf ist das nicht immer leicht. Oft sagen meine Trainer, ich soll es gut sein lassen.“

  • Hast du ein Motto?

„Dream, believe, achieve. Ich habe vor Jahren eine Kette mit diesem Spruch bekommen. Es bedeutet: träumen, daran glauben und es in die Tat umsetzen.“

  • Wen möchtest du gerne einmal kennenlernen?

„Die Profiturnerin Magdalena Brzenska. Ich habe Videos von ihr auf Youtube gesehen. Bei ihr könnte ich mir ein paar Tipps holen.“

Mit ihren Freunden verbringt die Schülerin auch am liebsten ihre Freizeit, wobei nicht allzu viel davon bleibt. Nach der Schule geht es meist direkt zum Training und danach stehen ja noch die Hausaufgaben an: "Ich bin eine gute Schülerin und mag Hausaufgaben. Ich mache sie dann einfach danach noch", verrät Luzie-Riva Lampe. Mutter Kathrin muss dann manchmal eingreifen: "Ich muss ihr dann sagen, dass es für heute gut ist, sonst wird es einfach zu spät." Während des Distanzunterrichts hatte die Schülerin dann aber mehr Zeit. Dennoch freut sie sich, dass sie nun wieder in die Schule gehen kann: "Ich kann dann besser lernen und ich kann dem Lehrer im Klassenzimmer einfacher Fragen stellen."

Über Wochen und Monate hat Luzie-Riva Lampe ihren Auftritt geübt. Zunächst einzelne Figuren, dann Übergänge, bis schließlich die kompletten anderthalb Minuten in- und auswendig sitzen. Wirklich zeigen, was sie gelernt hat, konnte sie nicht, denn ihr letzter Wettkampf liegt schon rund anderthalb Jahre zurück. Deshalb hofft die Zwölfjährige, dass möglichst bald wieder Wettbewerbe stattfinden. Noch eine letzte Figur, eine letzte Rolle auf der Matte. Plötzlich stoppt die Musik und Luzie-Riva Lampe hat ihre Endposition erreicht. Der Körper ist angespannt vom großen Zeh bis in die Haarspitzen. Die Zwölfjährige lächelt – das Timing ist perfekt

Rhythmische Sportgymnastin Luzie-Riva Lampe „in action“

 

 

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Rhythmische Gymnastik          

20.02.20

Gauwettkampf bringt TSV Turnerinnen auf die Spur

In der Gruppe und im Einzel qualifizieren sich die Friedbergerinnen zum Bayern Cup in Traunstein

Viele Jugendliche, besonders Mädchen, sehen in einer sportlichen Betätigung eine ideale und sinnvolle Freizeitbeschäftigung, mit der sie mit gleich Interessierten ein gewisses Ziel erreichen und dies im Wettkampf auch erfolgreich bestätigt bekommen. Das finden sie besonders in der Turnabteilung des TSV Friedberg, speziell in der Rhythmischen Gymnastik, wo sie ihre Vorstellungen auch realisieren können.

So legten die Mädchen der Rhythmischen Gymnastik des TSV Friedberg bei ihrem ersten Einsatz im neuen Wettkampfjahr wiederum einen hervorragenden Start hin. Als Ziel hatten die Gymnastinnen sich in der Gruppe und im Einzel die Qualifikation zum Bayern-Cup in Traunstein gesetzt, der am 21. März stattfindet, aber noch nicht das Ende der Fahnenstange bedeuten soll. Denn nach Traunstein könnte es sogar zum erstrebten Regio-Cup in Achern weitergehen.

Zunächst hieß es aber am 16. Februar in Gersthofen den Gauwettkampf der K-Übungen in der Gruppe und mit möglichst vielen Teilnehmerinnen im Einzel erfolgreich zu absolvieren.

Mit den Handgeräten Keulen, Reifen und Seil verstehen es die Mädchen meisterhaft umzugehen, um damit dem Bewegungsablauf ihrer Übungen einen gewissen Reiz der ästhetischen Ausdrucksform zu verleihen.

In fünf Altersklassen wickelte sich der Wettkampf ab, wobei die Jüngeren der K6 (9 – 11 Jahre) und die der K7 (11- 13 Jahre) von der Qualifikation zum Bayern Cup noch ausgenommen sind.

Für die Altersklassen K8 (11 – 14 Jahre), K9 (15 – 17 Jahre) und K10 (18 +) ging es nun zur Sache.

Für Friedberg lagen die Chancen erfolgreich zu sein, hauptsächlich bei diesen drei Klassen.

Um Haaresbreite verfehlte da die Friedberger Gruppe der Altersklasse 15+ den 1. Platz, schaffte dann als Zweitbeste hinter dem TSV Firnhaberau problemlos die Qualifikation.

Heiß umkämpft waren dann die Plätze 1 bis 4 im Einzelwettkampf, denn nur die vier Besten je Altersklasse konnten die Fahrkarte nach Traunstein lösen. Die holten sich dann in den Altersklassen der K 8, K9 und K 10, auf Grund der hohen Anforderungen doch nicht alle Friedbergerinnen. Von 7 Teilnehmerinnen dieser 3 Klassen waren es immerhin 4 Gymnastinnen, die qualifiziert nach Traunstein fahren können. Das sind in der K 9 (15-17 Jahre) Elisabeth Schulmann als Zweite, Elena Enderle als Dritte und Shanika Mähling als Vierte. Bei der K10 (18+) war Melanie Prechtl die Glückliche, die sich mit einem tollen 2. Platz die Quali erkämpfte.

Den Bayern Cup im Auge heißt es für dieses Quartett in den nächsten vier Wochen die Trainingsintensität in vollem Umfang zu steigern, um in Traunstein dann auf die Minute fit zu sein. Nur dann ist ein Weiterkommen zum nächst höheren Regio Cup möglich. An Motivation soll es von Seiten ihrer Trainerin Sylvia Ranf nicht fehlen (wm-)

Rhythmische Gymnastik - Gauwettkampf Ergebnisse für den TSV Friedberg

 

Gruppe K 8 (15+ Jahre)

  1. TSV Firnhaberau
  2. TSV Friedberg mit Elena Enderle, Nicole Eberlein, Carina Eberlein und Anja Graf

Einzel K 6 (9 – 11 Jahre)

  1. Alina Krause
  2. Anna Blinkova
  3. Marie Stefan

14. Katharina Schütz

15. Elisa Fröhlich

16. Johanna Habersetzer

Einzel K 7 (11-13 Jahre):

4. Gloria Kühn

8. Sienna Kreiter

Einzel K 8 (11 – 14 Jahre)

7. Adelia Denner

Einzel K 9 (15 – 17 Jahre)

  1. Elisabeth Schulmann
  2. Elena Enderle
  3. Shanika Mäling
  4. Nicole Eberlein

Einzel K 10 (18+ Jahre)

2. Melanie Prechtl

5. Anja Graf

Vor hohen Anforderungen gestellt sahen sich die Mädchen der Rhythmischen Gymnastik beim Gauwettkampf in Gersthofen. Eine Gruppe und vier Einzelturnerinnen schafften aber die Qualifikation zum Bayern Cup in Traunstein.

Vorne von links:
Katharina Schütz, Anna Blinkova, Elisa Fröhlich, Sienna Kreiter, Gloria Kühn, Alina Krause, Marie Stefan, Johanna Habersetzer
Hinten von links:
Nicole Eberlein, Melanie Prechtl, Adelia Denner, Anja Graf, Elisabeth Schulmann, Shanika Mäling, Carina Eberlein, Elena Enderle Foto: Sylvia Ranf

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Luzie-Riva Lampe wird Schwäbische Vizemeisterin

17.02.20

Fortsetzung der Erfolgsstory eines TSV Talents der Rhythmischen Sportgymnastik

Kaum waren die erfolgreichen Meisterschaften des Turngau Augsburg in der Rhythmischen Sportgymnastin für die Friedbergerin Luzie-Riva Lampe abgehakt, war sie erneut bei den Meisterschaften des Turnbezirks Schwaben gefordert, die wiederum in Gersthofen stattfanden. Diesmal war Luzie die einzige Gymnastin des TSV, die in der Schülerwettkampfklasse (10 – 12 Jahre) teilnahm.

Auch beim aktuellen Wettkampf musste Luzie 3 Übungen - mit Seil, Keulen und ohne Handgerät - zeigen. Da sich im Raum Augsburg die Vereine zwischen dem Turngau und dem Turnbezirk gleichen, waren neben Friedberg wiederum nur der TV Augsburg und der TSV Gersthofen vertreten. Doch diesmal ging es um die Qualifikation zum Bayern Cup der RSG.

Wie bereits bei den Gaumeisterschaften war es ein spannendes Duell zwischen Luzie und Emely Stöffelmeier vom TSV Gersthofen. An Ästhetik und Ausdruckskraft und der Sicherheit ihrer Übungen mit den Handgeräten war die Friedbergerin kaum zu überbieten. Dennoch fand sie in der Gersthoferin ihre Bezwingerin und landete wiederholt auf dem 2. Platz, den sie als schwäbische Vizemeisterin verließ. Gleichzeitig bedeutete dieser Rang für Luzie die Qualifikation zum Bayern Cup der Rhythmischen Sportgymnastik, der am 21./22. März in Nürnberg stattfindet.

Trainerin Sylvia Ranf ist richtig stolz auf die hervorragende Platzierung von Luzie bei den „Schwäbischen“, konnte sie sich damit doch auf dem Podest zwischen den zwei Gersthofer Favoritinnen einreihen und das Ergebnis für den TSV Friedberg optimal gestalten. Platz drei errang Isabelle Köhnlein.

Nun ist das Friedberger Gewächs natürlich heiß auf den Bayern Cup und setzt alles daran, so nah wie möglich an die Treppchenplätze heranzukommen, wenn auch die bayerische Konkurrenz schon auf der Lauer liegt.

Nicht nur bei den Bezirksmeisterschaften gab Luzie einen phantastischen Eindruck ihrer Leistung, denn abends ging es direkt weiter mit der Turngala des TSV Friedberg. Dort bekam sie mit ihren Turnkameradinnen vom Publikum frenetischen Beifall für ihren Auftritt. (wm-)

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Luzie Lampe vom TSV Friedberg wurde in Gersthofen Schwäbische Vizemeisterin der Rhythmischen Sportgymnastik. Foto: Sylvia Ranf

 

 
 

Rhythmische Sportgymnastinnen des TSV Friedberg im Aufwind

06.02.20

Bei den Meisterschaften des Turngau Augsburg brillieren Jana Deibel und Luzie Lampe

Es sind zwei junge Turnerinnen des TSV Friedberg, die in der Rhythmischen Sportgymnastik ihr Talent beweisen aber da für Furore sorgen. Bei den Gaumeisterschaften des Turngau Augsburg, die in der Mittelschulturnhalle in Gersthofen über die Bühne gingen, gelang beiden sich an die Spitze des Teilnehmerfeldes zu setzen, deren Favoriten vom TSV Gersthofen kamen und erst mal bezwungen werden wollten. „Meine Mädchen standen schon unter einem gewissen Leistungsdruck, dem sie aber durchaus stand hielten und wie gewohnt super Ergebnisse erzielten.“, erzählt Trainerin Sylvia Ranf.

So hat Jana Deibel in der KLK9 (Kinderleistungsklasse 9) gegen zwei Mädchen aus Gersthofen souverän gewonnen. Das Pensum, welches den 9-jährigen hier abverlangt wird, ist groß - Jana musste vier Übungen (Keule, Reifen, Ball, ohne Handgerät) bestmöglich präsentieren und hat das hervorragend gemacht. Ausdrucksstark und ganz sicher vollzog die zierliche Sportgymnastin mit ihren Handgeräten ihre Übungen und sicherte sich so die Gaumeisterschaft im neuen Wettkampfjahr.

Fast genauso erfolgreich war Luzie Lampe, die in ihrem Part eine hervorragende Leistung zeigte und sich nur der Gersthoferin Emily Stöffelmeir geschlagen geben musste. Ihr 2. Platz unter 6 Mädchen ist ebenso bewundernswert, den sie mit Keulen, Seil und ohne Handgerät auf das Parkett legte.

Trotz ihres noch jungen Alters, haftet den sehr begabten Mädchen schon eine gewisse Routine an, die sie bei hohen Anforderungen blendend an den Tag legen.

Luzie muss nun kommenden Samstag bei den schwäbischen Bezirksmeisterschaften (wieder in Gersthofen) gleich nochmal ran. Hier geht es dann um die Qualifikation für den Bayern Cup am 21./22. März in Nürnberg. Für Jana geht es erst im Mai mit den Bezirksmeisterschaften der Kinderklassen weiter.

Luzie wird auch am Samstag Abend bei „1001 Nacht, der orientalischen Turnshow des TSV Friedberg, auftreten. Einem breiten Publikum wird es wohl kaum entgehen, wie faszinierend eine Sportgymnastin in einem der Höhepunkte der Show ihre ästhetische Bewegungskunst darstellen kann. (wm-) 


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Die Rhythmischen Sportgymnastinnen Jana Deibel und Luzie Lampe vom TSV Friedberg brillierten bei den Meisterschaften des Turngau Augsburg und kamen auf Platz eins und zwei. Foto: Sylvia Ranf